020Auf zwei Ständen präsentierte Estland in der Halle 8.2 seine  Spezialitäten. Es waren genau 20 estnische Köstlichkeiten, die das Land zur Presseveranstaltung vorstellte, eben passend zum 20. Jubiläum. Aber noch einen Grund hat Estland zum Feiern, denn im nächsten Jahr ist die Republik Estland das offizielle Partnerland der Grünen Woche.

 

„Das Essen ist ein Teil unserer Identität. Das Essen ist aber nicht etwas, was nur der Vergangenheit angehört, es ist nicht nur ein Erbe unserer Ahnen, sondern auch unsere Zukunft“, erwähnte die Botschafterin, Frau Dr. Kaja Tael.  Herr Kaul Nurm, Geschäftsführer des estnischen Bauernverbandes und der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Präsident des europäischen Bauernverbandes COPA, Gerd Sonnleitner, präsentierten persönlich die Spezialitäten der baltischen Küche. Es waren 19 vorbereitet, die letzte Spezialität mussten die Herren schon allein kreieren, was sie dann auch sehr gut meisterten. Auf dem vom lettischen Landwirtschaftsministerium veranstalteten Stand gab es verschiedene köstliche landestypische Spezialitäten. Die estnische Küche ist von der skandinavischen, russischen und deutschen Küche beeinflusst. Sie ist schlicht, einfach und gesund. Dazu gehören u.a.: Fischspezialitäten aus der Ostsee Sprotten, Hering, verschiedene Brotsorten,  Elchfleisch, geräucherter Käse,  Mehl „KAMA“, Wildschwein- und Bärenfleisch,  Wildbeerenprodukte, Preiselbeermarmelade und Blaubeerchips sowie Honig. Bekannt ist auch helles Bier „Viru“, der Likör „Vana Tallinn“ und Bio-Vodka aus Roggen.

Volksmusiker aus Estland umrahmten die Aktivitäten auf dem Stand.

Also „Head isu“ – „Guten Appetit“ und bis zum Jahr 2014 auf der Grünen Woche!

 

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