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Innensenator Frank Henkel, MdA und Burkard Dregger, MdA (Beide CDU)

Mit über 3.300 Mitgliedern in 25 verschiedenen Sportarten zählen die Füchse Berlin-Reinickendorf zu den ganz großen Vereinen. Der Verein ist weit außerhalb Berlins bekannt. Das liegt u. a. darin begründet, die Handballer der Füchse Berlin konnten 2014 das Spielfeld als DHB-Pokalsieger verlassen. Im Jahre 2015 wurden die Handballer sogar EHF Europa Pokalsieger und zugleich Vereinsweltmeister. Am 28. und 29. Mai 2016 feierten die Füchse den 125. Geburtstag ihres Vereins ausgiebig auf der Sportanlage in der Kopenhagener Straße in Reinickendorf. Vereinspräsident ist der direkt gewählte Reinickendorfer Bundestagsabgeordnete Frank Steffel (CDU).

Er begrüßte nicht nur die Gäste, darunter auch den für Sport zuständigen Innensenator und CDU-Spitzenkandidaten zur Abgeordnetenhauswahl im September, Frank Henkel. Frank Steffel wurde während eines Fußballspieles der Füchse eingewechselt und nach zwei Minuten auf dem Rasen fragten sich die ersten Zuschauer, ob Bundestrainer Jogi Löw nicht einen Teilnehmer zur Europameisterschaft in Frankreich, die im Juni beginnt, vergessen hatte. Frank Steffel erzielte kurz nach seiner Einwechslung, genau nach 120 Sekunden nämlich, einen Treffer. Innensenator Frank Henkel wußte es ja schon immer: „Dieser Frank Steffel ist ein Multitalent.“ Der Reinickendorfer CDU-Politiker Burkard Dregger, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, scherzte: „So ganz unbeteiligt war ich an diesem Treffer auch nicht. Ich spiele zwar nicht mit, habe aber vom Spielfeldrand aus als Anfeuerer des Teams zur Verfügung gestanden. Es hat ja gewirkt.“ Mit viel Sport, Musik und guten Gesprächen feierte man den 125. Geburtstag der Füchse. Begleiten Sie, liebe Leser, uns auf eine kleine Fotoreise anläßlich des 125. Geburtstages der Füchse Reinickendorf. (Text/Fotos: VTN)

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