BIKINI BERLIN Foodmarket Kantini Rendering 1 BIKINI BERLIN Foodmarket Kantini Rendering 2

Design trifft auf kulinarische Weltreise·. Mit dem neuen Foodmarket im BIKINI BERLIN kommen nicht nur die Liebhaber von gutem, hochwertigem Essen aus aller Herren Länder auf ihre Kosten, sondern auch Architektur-Fans haben Grund zum Jubeln. Denn kein geringeres als das Designstudio Aisslinger unter der Federführung von Stardesigner Werner Aisslinger ist mit der Planung des Kantini Foodmarkets beauftragt. Auch das Eröffnungsdatum von Berlins neuer Food-Destination steht fest: Kantini wird am 12. Januar 2018 seine Pforten öffnen. Mit dem zeitlosen Mid-Century-Charme des Kantini, den hellen, klaren Farben und den geradlinigen Formen wird das Studio einen Raum schaffen, der mit der Ästhetik und Einzigartigkeit von BIKINI BERLIN harmoniert Eröffnet 1957, war das Gebäude im Berlin der Nachkriegszeit ein Zentrum für den Berliner .Schick· und sorgte von Beginn an für Aufsehen in den Architekturkreisen. Nachdem bereits bei der Revitalisierung des Gebäude-Ensembles darauf geachtet wurde. die Historie in das Design einfließen zu lassen. hatte dieser Aspekt auch der Gestaltung des Kantini höchste Priorität: Modern, lässig und humorvoll -Eigenschaften, die quasi Synonym für das BIKINI BERLIN stehen, lässt das Team um Werner Aisslinger auch in das Kantini-Design einfließen. Aisslinger, der sein Berliner Designbüro jetzt seit nunmehr 20 Jahren führt. hat für das Kantini eine erfrischend individuelle Lifestyle-Landschaft kreiert: Ein neues kulinarisches Erlebnis zwischen dem Berliner Zoo und dem Breitscheidplatz, Treff-und Anlaufpunkt in der boomenden City West und maßgeschneidert für Hauptstadt-Trendsetter.

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Wer über 20 Jahre in der Gastronomie tätig gewesen ist, kennt sich in dieser Branche bestens aus. So ist es auch bei Alexander Prahl der Fall. Er kam in Baden-Württemberg zur Welt und zog als Kind mit seinen Eltern ins ostwestfälische Herford. Als Schüler lernte er bereits mit 16 Lenzen die Gastronomie kennen. Er verdiente er sich ein Zubrot als Kellner. Seit dem Jahr 2000 lebt er in Berlin. Im August 2017 eröffnete Alexander Prahl in der Neuköllner Pannierstraße 57 sein Restaurant ZIP. Dort ist er als Geschäftsführer tätig. Am ZIP sind zwei weitere gleichberechtigte Partner beteiligt, die für den gestalterischen Part die Verantwortung übernommen haben. Nun stellt sich ja die berechtigte Frage: „Ja, ein Restaurant ist eröffnet worden. Was ist denn daran so interessant?“

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Neue Azubis Park Inn Berlin AlexanderplatzNeue Azubis im Park Inn Berlin Alexanderplatz

Am 1. August haben 14 neue Azubis im Park Inn Berlin Alexanderplatz ihre berufliche Ausbildung in den Ausbildungsberufen Hotelfachmann/-frau, Hotelkaufmann/-frau, Restaurantfachfrau/-mann und Koch/Köchin begonnen.

„Wir starten in jedem Jahr mit einer Einführungswoche für unsere Azubis, damit sie sich gleich zu Beginn mit unserem großen Haus bekannt machen können. Entscheidend für einen guten Start und den Erfolg der Ausbildung, ist neben der fachlichen Qualität der Ausbildung, die wir durch das Siegel ‚Exzellente Ausbildung‘ der Hoteldirektorenvereinigung Deutschland e.V. garantieren, die zwischenmenschliche Komponente. Die Einführungswoche ist vollgepackt mit Informationen zum Hotel, Einkleiden, Einholen der Dienstpläne, Belehrungen der verschiedensten Art und Sicherheitsschulungen. Auch eine Hausführung gehörte dazu. Bei einem gemeinsamen Mittagessen mit den Ausbildern des Hotels konnten die Auszubildenden schon viel über ihre neuen Abteilungen erfahren“, erklärt Jürgen Gangl, General Manager des Park Inn Berlin Alexanderplatz.

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P1450054Foto: Bozena Behrens

Die „Hall of fame“ der Süßwarenwirtschaft hat bereits viele neue, große Sterne bekommen: Zahlreiche Süßwarenfachgeschäfte, Fachabtleilungen der Kaufhäuser und der Supermärkte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzten bisher erfolgreich die Preisvergabe „Süßer Stern“ (seit 2010) des Internationalen Süßwarenhandelsverbandes Sweets Global Network, um ihre Topleistungen in der Süßwarenpräsentation und im Verkauf der Fachjury und einer großen Öffentlichkeit zu präsentieren. Der Gewinn der höchsten Branchenauszeichnung in diesem Themenkomplex ist nicht nur eine offizielle Bestätigung für vorbildliche Leistungen, Engagements und Verkaufssteigerungen, sondern auch ein wichtiger Baustein in der optimalen Imagedarstellung, im Marketing und in der Kundenkommunikation.

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P1500567 P1500585Impressionen: Bozena Behrens

Am 17. Juli 2017 fand das gemeinsame traditionelle Sommerfest vom DEHOGA Berlin, visitBerlin Partnerhotels e.V. und visitBerlin im Tipi am Kanzleramt in Berlin statt.

Zum Branchenabend kamen zahlreiche Mitglieder und Partner, Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien.

Großer Dank gebührt wie immer allen Ausstellern und Sponsoren, da ohne sie so ein Fest nicht möglich gewesen wäre.

Weiterlesen: Gemeinsames Sommerfest vom DEHOGA Berlin, visitBerlin Partnerhotels e.V. und visitBerlin

Text: Jens Hoffmann

 Norway Christopher Haatuft Chef in Charge. at Lysverket. 768x432 L1260614 768x432

L1260595 768x480 Rhababarber

Ein Abend mit Christopher Haatuft

Christopher ist der aufsteigende Stern am Kochhimmel von Bergen, er serviert handwerklich hergestellte Gerichte auf höchstem Niveau ohne viel Chi Chi.

„Local food movement“ heisst sein Kochstil, der Fokus liegt auf lokalen Erzeugnissen der nordischen Region. Das kühle Wetter im Sommer sowie die eisigen Winter bewirken, dass die Nahrungsmittel in Norwegen langsamer wachsen, der Boden ist schadstoffarm und besonders mineralstoffreich.

Das Meer, die Seen und Flüsse enthalten sauberes Wasser. Das alles dürfte der Grund sein, das Gemüse, Fisch und Wild durch besonders tiefgründige Aromen überzeugen.

Kochkunst besteht darin, den Dingen, den Geschmack zu lassen, der ihnen eigen ist.

Genau dieses kulinarische Erlebnis vermittelt das Lysverket, die Gerichte enthalten wenige Komponenten, natürlichen Geschmack, viel Fisch und rohe Bestandteile.

„Nordic cuisine“ brutal pur, eine kulinarische Skandinavienreise.

Christopher Haatufs puristischer nordischer Stil ist aussergewöhnlich. In all seinen Gerichten sind die ursprünglichen nordischen Aromen zu schmecken. Feines Essen hat bekanntlich nichts mit Luxus zu tun, auch einfache Produkte können Genussfreude machen.

Nun zum Dinner, nach einem Gläschen Champagner geht es los. Ich lasse ein wenig die Atmosphäre des Restaurants auf mich wirken: Ein stylischer, gedämpft ausgeleuchteter Raum ohne störende Effekte.

Soviel vorweg: Ich war in angenehmer Gesellschaft und habe das Dinner sehr genossen.

Kreativität, die handwerkliche Ausführung und die optische Präsentation waren einzigartig. Das Essen ist hier keine affektierte Mode-Idee, man darf entspannt geniessen. Die Grüße aus der Küche in Form von – wie könnte es anders sein – kleinen Häppchen mit rohem Fisch, Meerettich, Pastete eine kleine Fischsuppe waren vorzüglich.

Es folgten Jakobsmuscheln mit Rhabarber Saft. War das ein besonderes Amuse Bouche oder bereits ein Gang? Aussergewöhnlich war es jedenfalls. 

Die Jakobsmuscheln waren fest und geschmacksintensiv, der Rhabarbersud machte hieraus eine interessante Kombination. Mich selbst konnte das Food-Pairing jedoch nicht so ganz überzeugen, da zum sauren Rhabarber ein sehr mineralischer Wein mit viel Säure serviert wurde. Das passt enfach nicht und sollte man überdenken.

Weiterlesen: Total lokal – zu Besuch im Restaurant Lysverket in Bergen

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Foto: Das Jugendteam der deutschen Bäcker-Nationalmannschaft mit seinen Kollegen aus Spanien

Parallel zum Tag des Deutschen Brotes am 16. Mai 2017 fand in Frankreich vom 15. bis 21. Mai 2017 das 22. Brotfest „La fête du pain 2017“ in Paris statt. Anlässlich dieses Festes wurde das Juniorenteam der deutschen Bäckernationalmannschaft vom europäischen Präsidenten der European Confederation of national Bakery and Confectionery Organisations (CEBP), Christian Vabret, nach Paris eingeladen, um dort am Sonntag vor der Kathedrale Notre Dame typisch deutsche Backwaren herzustellen.

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P1480253Foto: Bozena Behrens

Der Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Cem Özdemir, steht wie die deutsche Brotkultur für Vielfältigkeit und Bodenständigkeit. Er engagiert sich für einen starken Mittelstand, für Tradition und Integration. So wurde der neue Botschafter des Deutschen Brotes am Abend des 16. Mai 2017 auch zum Schirmherrn der Nachwuchskampagne "Back dir deine Zukunft" gekürt. "Die Schirmherrschaft der tollen Initiative "Back dir deine Zukunft" ist für mich besonders wertvoll, denn gerade das Bäckerhandwerk bietet jungen Menschen eine gute Perspektive", reflektiert Özdemir seine neue Rolle.

Weiterlesen: 5. Tag des Deutschen Brotes 2017

DSCF0837Herman Ircher und Dr. Andreas Knieriem (re.)

Seit dem 12. April 2017 gibt es einen ganz besonderen Kakadu im Tierpark Friedrichsfelde. Er gehört zur „Marche Mövenpick Deutschland GmbH“ und bietet 88 Sitzplätze innen sowie 150 auf der Terrasse an. Es handelt sich bei diesem Kakadu um ein farbenfrohes Cafe mit einer Fokussierung auf täglich frisch im Haus zubereitete Rigatoni, knackige Salatvariationen, ein großzügiges Kaffee-, Patisserie- und Eisangebot. Die saisonalen Produkte kommen aus der Region.

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Dehoga

DEHOGA-Präsident Guido Zöllick und Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges zum Kampagnenstart am Brandenburger Tor. (Foto: DEHOGA Bundesverband/Bildschön)

Die Resonanz ist riesig, das Ergebnis erschreckend: 54,2 Prozent der Betriebe aus Gastronomie und Hotellerie haben seit 2015 wegen des Arbeitszeitgesetzes ihre Öffnungszeiten reduziert. Das ist das Ergebnis einer großangelegten Branchenumfrage, an der sich bundesweit mehr als 6000 Betriebe beteiligt haben. 50,4 Prozent der Betriebe haben ihr Leistungsangebot (Küchenzeiten, Speiseauswahl, Veranstaltungen, Mittagstisch, Catering) eingeschränkt und 32,5 Prozent ihre Ruhetage erhöht. Seit 2015 müssen die Arbeitszeiten in der Branche minutiös dokumentiert werden. „Die Zahlen untermauern dramatisch, wie sehr das starre Arbeitszeitkorsett dem Gastgeber-Standort schadet“, so Guido Zöllick, Präsident des Deutschen Hotel und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband). Mit einem Bildtermin vor dem Brandenburger Tor und einer Pressekonferenz startete der DEHOGA am 22.03.2017 offiziell ins Bundestagswahljahr.

Weiterlesen: Branchen-Kampagne gestartet: „Höchste Zeit für Wochenarbeitszeit“

P1470424 Fotos:Bozena Behrens

Am 16. und am 17. März tagte das 8. Milchforum in Berlin-Mitte. Es ist der jährliche zentrale Anlaufpunkt für die Milchbranche. Viele Zahlen kamen zur Sprache. Die EU hatte 1984 eine Quotenregelung eingeführt, um die Milchproduktion in den Mitgliedsländern zu beschränken. Im April 2015 lief die Garantiemengenreglung aus. Jeder Milcherzeuger konnte von da an Milchmengen erzeugen und auf den Markt bringen, wie er wollte. Seit dem Wegfall der Milchquote haben in Deutschland mehr als 5.600 Betriebe der Milchviehhaltung aufgegeben. Das sind rund 6 Prozent dieser Branche. Am Stärksten war der Rückgang der Betriebe im Freistaat Bayern zu verzeichnen. Hier gaben über 2.350 Milchviehhalter den Betrieb auf. Auf dem zweiten Platz folgte Baden-Württemberg, wo fast 1.000 Betriebe ihre Tätigkeit eingestellt haben. Im Jahre 2016 lieferten die deutschen Milchviehhalter 31,3 Millionen Tonnen Milch an die deutschen Molkereien ab.

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