P9250044 KopieFoto: Archiv/Bozena Behrens

Der Frühling lockt viele Menschen an die frische Luft und animiert dazu, sich die Sportschuhe anzuziehen. Sportliche Aktivitäten halten nicht nur fit, sie senken auch die Blutzucker-, Blutfett- und Blutdruckwerte. Das ist besonders für Menschen mit Diabetes wichtig, da sie so Folgeerkrankungen vorbeugen. Im Idealfall benötigen aktive Menschen mit Diabetes Typ 2 dann auch weniger Medikamente. Doch nicht jede Sportart eignet sich gleichermaßen für Patienten. Worauf Menschen mit Diabetes Typ 2 achten sollten und wie Menschen mit Diabetes Typ 1 eine Unterzuckerung beim Sport vermeiden, erklärt Privatdozent Dr. med. Axel Preßler, Facharzt für Kardiologie, Innere Medizin sowie Sport- und Präventivmedizin aus München, am Donnerstag, den 26. April 2018 im Expertenchat von diabetesDE. Interessierte können ihre Fragen schon jetzt unter www.diabetesde.org/chat einsenden.

Weiterlesen: Radfahren, Schwimmen und Nordic Walking anstelle von Medikamenten

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P1550017 P1550034Fotos: Bozena Behrens

Messe, Kongress, Akademie und Networking – die conhIT – Connecting Healthcare IT, die vom 17. bis zum 19. April auf dem Berlin Messegelände stattgefunden hat, zieht eine positive Bilanz: 577 Aussteller präsentierten ihre Produktinnovationen und rund 10.000 Besucher aus aller Welt informierten sich über Themen wie Interoperabilität, IT-Sicherheit und digitale Transformation im Gesundheitswesen.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn nutzte auf der conhIT die Gelegenheit, mit Akteuren der Healthcare IT-Branche ins Gespräch zu kommen: „Ich bin ein überzeugter Anhänger der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Sie ist Mittel zum Zweck, vieles für Patientinnen und Patienten besser zu machen.“ Außerdem gab er einen Ausblick auf seine Schwerpunktthemen im Bereich eHealth: Dazu gehören telemedizinische und internetmedizinische Anwendungen, genauso wie die stärkere Nutzung von Big-Data-Anwendungen, um Erkenntnisse über Krankheiten zu gewinnen und Behandlungsverläufe nachzuvollziehen. Außerdem wolle er sich der Einbettung des zweiten Gesundheitsmarktes widmen.

Weiterlesen: conhIT 2018 ging mit Ausstellerrekord zu Ende

P1200404Foto/Archiv: Bozena Behrens

Welche Rolle werden Big Data, Deep Learning und Künstliche Intelligenz (KI) zukünftig im Gesundheitswesen spielen? Inwiefern können sie Ärzte bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen? Und welche Perspektiven bieten KI-gestützte Systeme in der medizinischen Forschung? Besonders dem Thema Künstliche Intelligenz wird sich die conhIT – Connecting Healthcare IT vom 17. bis zum 19. April 2018 in Teilen widmen. Im Rahmen des Kongresses werden Experten beispielsweise der Frage nachgehen, inwiefern Algorithmen und personalisierte Medizin die Therapiequalität verbessern. In der Session „Intelligente Technologie im Krankenhaus – Konvergenz von Medizintechnik und IT“ werfen die Speaker einen Blick in die Zukunft und stellen Lösungen vor, bei denen sich die Weiterentwicklung der klassischen IT durch Künstliche Intelligenz, Robotik, Ubiquitous Computing und Sensorik zeigt.

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Weihnachtsberraschungen fr Kinder im Deutschen HerzzentrumJürgen Gangl, Peter Fissenewert und Weihnachtsmann/Foto: Sandra Pabst

In Zusammenarbeit mit dem Herzzentrum und der Gesellschaft der Freunde des Deutschen Herzzentrums Berlin e.V. unterstützt das Park Inn Berlin Alexanderplatz auch in diesem Jahr Kinder, die den 24. Dezember im Krankenhaus verbringen müssen. In der Lobby des Hotels am Alexanderplatz stand ein Geschenkebaum, an dem die Wunschkarten der Kinder angebracht waren, die an Weihnachten nicht zuhause sein können. Gäste und Besucher konnten hier mithelfen, die Wünsche der Kinder zu erfüllen.

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Impressionen/ Fotos: Wolfgang Behrens

Am 11.11.2017 fand die achte TULIP-Gala der Deutschen Parkinson Hilfe in Potsdam statt.
Es ist das größte Charity-Projekt dieser Art in Deutschland zur Unterstützung von Menschen mit Morbus Parkinson Syndrom. Die Metropolis-Halle in Potsdam-Babelsberg bot für die mehr als 600 Gäste einen perfekten Rahmen.
Der Name des Projekts TULIP leitet sich von der Tulpe ab, die das weltweite Symbol für das Parkinson-Engagement ist.
Als Stargast des Abends konnte Howard Carpendale gewonnen werden, der mit einem Live-Konzert der fulminante Höhepunkt des Abends war. Nur wenige Gäste hielt es auf den Plätzen als der gefeierte Sänger und Komponist seine Hits zum Besten gab.

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P1200176Foto: Jörg Lepel

Ihre Themen sind andere als die von Virchow, Koch oder Behring. Dennoch erfüllen die aktuellen Experten der Charité – Universitätsmedizin Berlin ihre Aufgaben nicht minder erfolgreich als ihre ruhmreichen Vorgänger und sorgen zum siebten Mal in Folge für die Spitzenplatzierung im Klinikranking des Nachrichtenmagazins Focus. Für die „Klinikliste 2018“ werden mehr als 1000 Krankenhäuser in Deutschland geprüft und ihre medizinische und pflegerische Qualität bewertet.

Weiterlesen: Deutschlands beste Klinik: Charité erhält erneut Auszeichnung

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Fotos: Bozena Behrens

Am 15.09.2017  fand das 7. Charity Golf Turnier des Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz mit über 100 Golferinnen und Golfern auf der Golfanlage Groß Kienitz erstmals zugunsten der Freunde des Deutschen Herzzentrums Berlin statt. Morgens begann das Turnier mit dem Kanonenstart auf dem 18-Loch-Meisterschaftsplatz designed by Robert Baker. Am Abend feierten über 170 Gäste bei Cocktailempfang und Gala am Alexanderplatz. Ulla Kock am Brink moderierte die Veranstaltung und stellte als Botschafterin die Tätigkeit der Freunde des Deutschen Herzzentrums Berlin vor.

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P1030844Foto: Behrens/Archiv

Die neuesten Trends in der Diagnostik und Therapie von psychischen Erkrankungen: Auf dem Weltkongress der Psychiatrie in Berlin trifft sich vom 8. bis 12. Oktober 2017 die internationale Forscherszene der psychischen Gesundheit. 

Fünf Tage, über 900 Einzelveranstaltungen, mehr als 3000 aktive Experten – im kommenden Oktober steht Berlin ganz im Zeichen der psychischen Gesundheit: Die World Psychiatric Association (WPA) lädt in Kooperation mit der DGPPN zum Weltkongress der Psychiatrie und Psychotherapie nach Deutschland ein. Im Mittelpunkt stehen brandaktuelle Themen aus Wissenschaft, Versorgung, Politik und Gesellschaft.

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P1500044Fotos: Bozena Behrens

Am 07.07.2017 fand im Atrium der Deutschen Bank die Stiftungs-Gala für Jugendliche und junge Erwachsene mit Krebs statt. Es ist bereits die 3. Stiftungsgala der Aline - Reimer - Stiftung. Die Stiftung  wurde  genau vor 3 Jahren am 07.07.2014 im Andenken an Aline Reimer gegründet. Aline Reimer verstarb im Alter von 18 Jahren an einem Non-HodgkinLymphom. Aline Reimer hätte am Gründungstag ihren 30. Geburtstag begangen. Das Netzwerk unterstützt krebskranke Jugendliche und junge Erwachsene sowie  deren Wiedereingliederung in ein normales Leben durch vielfältige Aktivitäten. Schauspieler Roman Knizka unterstützt die Aline-Reimer-Stiftung als Schirmherr. Botschafterin ist Anne-Kathrin Kosch.

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Der über seine Landesverbände bundesweit organisierte BVSD, der „Berufsverband der Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten in der Schmerz- und Palliativmedizin in Deutschland e.V.“, vertritt die berufspolitischen Interessen aller schmerztherapeutisch und in der Palliativmedizin tätigen Ärzte. Er setzt sich für die weitere qualitative und strukturelle Entwicklung der Allgemeinen und Speziellen Schmerztherapie und der Palliativmedizin ein. Schwerpunkte der Verbandsarbeit liegen in der Vertragsentwicklung und im Kooperationsmanagement sowie in der Qualitätssicherung und im Qualitätsmanagement. Am 23. Und 24. Juni fand in einem Hotel in Berlin-Mitte der 8. BVSD-Kongress 2017 statt. Kein Geringer als Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) sprach persönlich vor den Teilnehmern das Grußwort. Prof. Dr. Dr. Joachim Nadstawek ist Vorsitzender des BVSD. Er sagte:

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Mariella Ahrens beim Felix Burda Award 2017 im Hotel Adlon. Foto: Felix Burda Stiftung /BrauerPhotos / M.Nass

Von Klara Berger.

Ein schönes Bild: Schauspielerin Mariella Ahrens ganz in blau und rosa umhüllt. Doch genau betrachtet ist es weniger erfreulich. Denn die Schauspielerin befindet sich gerade in einer riesigen Attrappe des menschlichen Darms, der schon sehr deutliche Symptome für Darmkrebs aufweist. Soweit sollte man es nicht erst kommen lassen. Im frühen Stadium entdeckt, ist die gefährliche Krankheit heute gut zu bekämpfen und daher ist die Information und Bereitschaft zur Vorsorge ein großes Anliegen der Mediziner. Und nicht nur der Mediziner.

Weiterlesen: „Ausreden können tödlich sein“ – Darmkrebsvorsorge kein Tabuthema