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Haltern am See, das ist ein Stausee und ein Trinkwasserreservoir. Im nördlichen Ruhrgebiet liegt die Stadt Haltern, sie gehört zum Kreis Recklinghausen und hier leben rund 37.500 Einwohner. Seit 2001 heißt die Stadt offiziell „Haltern am See.“ Im Jahre 1289 erhielt Haltern die „niederen Stadtrechte“ verliehen von Everhard von Diest, der von 1275 bis zu seinem Tode im Jahre 1301 der 31. Bischof von Münster war. Die Stadt gehört sowohl geografisch als auch historisch zum Münsterland, gehört jedoch politisch und verwaltungstechnisch dem Ruhrgebiet an. Die Historie geht bis zu den Zeiten der römischen Besatzung in Germanien zurück. In Haltern gab es mehrere Kastelle und Lager. Der Fluss Lippe führt durch Haltern und an seinen Ufern unterhielten die Römer einen Hafen.

Weiterlesen: Haltern am See: Schiffe mit Rapsöl in den Maschinen fahren über Bauernhöfe im Naherholungsgebiet

Usbk MusikerUsbekischer Musiker

Der 1979 in Zürich geborene Andreas Flück hat erfolgreich Soziologie studiert. Bei dem in Hamburg ansässigen Unternehmen „China Tours“ ist er Leiter „Rollende Reisen.“ Andreas Flück hat mehrfach die alte Handelsroute Seidenstraße dienstlich mit Touristen aus dem deutschsprachigen Raum, aber auch aus aller Welt, besucht. Mittlerweile gilt er als ausgewiesener Experte in Sachen „Seidenstraße und Tourismus.“ Wir sprachen mit ihm.

Weiterlesen: Nachgefragt-Faszination Seidenstraße

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Die Karibikinsel Jamaika mit ihren knapp drei Millionen Einwohnern und einer Fläche von 11.000 Quadratkilometern wird bei deutschen Touristen immer beliebter. Darauf machte am 5. Oktober eine Veranstaltung in der Botschaft Jamaikas in Berlin-Friedenau aufmerksam. Der „Club der Tourismus-Journalisten Berlin“ (CTOUR) unter seinem Vorsitzenden Hans-Peter Gaul lud dazu ein. Frau Botschaftsrätin Keisha Kal Witter begrüßte die zahlreichen Medienvertreter und betonte: „Jamaika ist eine facettenreiche und farbenfrohe Insel, ein kostbarer Juwel der Karibik.

Weiterlesen: Traumhaft schöne Karibikinsel Jamaika

Samarkand UsbekistanSamarkand in Usbekistan

Der „Club der Tourismus-Journalisten Berlin“ (CTOUR) unter seinem Vorsitzenden Hans-Peter Gaul lud am 28. September zu einem Speed-Dating nach Tempelhof ein. Im Vordergrund stand der Kontinent Asien. Aus verschiedenen asiatischen Ländern stellte jeweils ein Repräsentant seine Destination den zahlreichen Pressevertretern vor. Nach 5 Minuten ertönte unbarmherzig der Gong und der Referent musste zum Schluss seiner Ausführungen kommen. Nachdem alle Reiseexperten ihr Land vorgestellt hatte, konnten Einzelgespräche geführt werden.

Weiterlesen: Erfolgreiches Speed-Dating Tourismus

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Kasan liegt rund 800 Kilometer östlich von Moskau. Der größte Fluss Europas, die Wolga, prägte diese Stadt. Bekannt ist Kasan auch für große internationale Sportveranstaltungen. Letztes Jahr fanden hier die Weltmeisterschaften im Schwimmen statt. Im Jahre 2018 ist die beeindruckende Stadt Austragungsort der Fußball-Weltmeisterschaft. Mit über 1,1 Millionen Einwohnern ist Kasan die 8. größte Stadt Russlands. Zugleich ist die 1005 gegründete Stadt die Hauptstadt der Republik Tatarstan. Die Fläche der autonomen Republik beträgt rund 67.900 Quadratkilometer. Hier leben insgesamt 3,8 Millionen Menschen. Davon sind 53 Prozent Tataren, 40 Prozent Russen und 3 Prozent Tschuwaschen.

Weiterlesen: Kasan, die Hauptstadt von Tatarstan-Immer eine Reise wert

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Die Pressefahrten mit dem Brandenburger Ministerpräsidenten sind schon Tradition. Ministerpräsident Manfred Stolpe rief sie einst ins Leben, sein Nachfolger Matthias Platzeck setze diese Tradition fort. Auch dessen Nachfolger, Dietmar Woidke, reist einmal jährlich mit den Medienvertretern durch das Land um die touristischen Höhepunkte zu präsentieren. So war es auch am 17. August 2016 bei der Pressefahrt, an der über 40 Medienvertreter teilgenommen hatten. Das Motto lautete diesmal: „Auf den Spuren der Reformation in Brandenburg-Ausblick auf das Jubiläum „500 Jahre Reformation“ im Jahr 2017.“

Weiterlesen: Pressefahrt mit dem Ministerpräsidenten

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„Bochum-Du Blume im Revier“: Die westfälische Ruhrgebietsstadt Bochum mit seinen 362.000 Einwohnern ist nicht nur bekannt durch das einzigartige Deutsche Bergbau-Museum und die Ruhr-Universität. In Sachen Kultur kann die sechstgrößte Stadt des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen auch ein gehöriges Wort mitreden. Bochum, das Einst für Bergbau und Stahlproduktion ein Inbegriff war, hat ein Schauspielhaus anzubieten, dass im deutschsprachigen Raum einen sehr guten Klang hat.

Weiterlesen: Inmitten des Ruhrgebiets: Tana Schanzara-Ikone des Bochumer Schauspielhauses

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Der Komponist, Sänger und Schauspieler Willy Ostermann: Die rheinische Metropole Köln ist bekannt durch den Karneval, den Dom und die fleißigen Heinzelmännchen. Köln ist auch Geburtsstätte zahlreicher Künstler. Der von 1905 bis 1989 lebende Volkssänger Willy Schneider kam hier zur Welt und ist in „seinem Cölle“ verstorben. Der Theaterintendant, Volksschauspieler und Sänger Willy Millowitsch, der von 1909 bis 1999 lebte, kam hier ebenfalls zur Welt und ist auch in seiner Geburtsstadt verstorben. Das Künstlerehepaar Lotti Krekel und Ernst Hilbich, beide Sänger und Schauspieler, erblickten am Rhein das Licht der Welt und fühlen sich bis heute hier sehr wohl. Der in Köln geborene Moderator, Synchronsprecher und Schauspieler Dirk Bach hat uns viel zu früh und zu jung im Jahre 2012 verlassen. Er wurde gerade einmal 51 Jahre alt und ist und bleibt für immer in den Herzen seiner zahlreichen Fans.

Weiterlesen: Die Heinzelmännchen, Willy Millowitsch, Bläck Fööss, Dirk Bach aus Köln

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Schon aus zweierlei Gründen ist das in Stadtlohn im westlichen Münsterland gelegene Eisenbahnmuseum eine Besonderheit. Im Jahre 1902 begann in der heute knapp 21.000 Einwohner zählenden Stadt der Eisenbahnverkehr. Der Personenverkehr fand dort bereits 1962 sein Ende. Im Januar 1988 stellte die Bahn auch den Gütertransport in Stadtlohn ein. Wenn nun von der „Bahn“ die Rede ist, sprechen wir nicht von der Deutschen Bundesbahn (DB), die es zur damaligen Zeit gab. Die Strecke von und nach Stadtlohn wurde von der „Westfälischen Landes-Eisenbahn“ (WLE) betrieben.

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Foto: Udo Horn

Das war ein Fest für alle Schiffsfans am 31. Juli 2016 in Bremerhaven. Vier Traumschiffe eines Reiseveranstalters gleichzeitig an der Columbuskaje – das war ein tolles und sehr seltenes maritimes Ereignis. Frühaufsteher konnten bereits ab 6.30 Uhr morgens das Anlegen der vier Kreuzfahrtschiffe von der kostenfrei zugänglichen Besuchergalerie im Columbusbahnhof beobachten. Zunächst steuerte die MS Amadea die Columbuskaje an. Das Phoenix-Flaggschiff wurde 1991 gebaut und ist das aktuelle „Traumschiff“ der gleichnamigen ZDF-Fernsehserie. Mit 193 Meter Schiffslänge und einer Breite von 25 Metern gilt die Amadea als echte „First Lady“ unter den Kreuzfahrtschiffen. Als nächstes Schiff machte die MS Albatros an der Kaje fest.

Weiterlesen: Seltenes Kreuzfahrt-Quartett in Bremerhaven

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Das Internationale Haus des Tourismus in Rostock ist nach dem Einzug aller elf Nutzer am 15. Juli 2016 mit 180 Gästen offiziell eröffnet worden. „Die Mannschaft steht: Mit der neuen touristischen Schaltzentrale nimmt MecklenburgVorpommern eine Vorreiterposition im Deutschlandtourismus ein und zwar bei der Bündelung von Kompetenzen an einem Ort. Wir wollen daraus einen Wettbewerbsvorteil ziehen“, erklärte Jürgen Seidel, Präsident des Landestourismusverbandes. Zu den weiteren Institutionen und Verbänden zählen der Bäderverband, der Dehoga MV, die Dehoga Service GmbH, das Deutsche Jugendherbergswerk MV, der Verband für Camping- und Wohnmobiltourismus, der Verein Landurlaub und der Verband Mecklenburgischer Ostseebäder. Hinzu gesellen sich weiterhin die Nordostdeutsche Fremdenverkehrs- und Marketing GmbH, eine Koordinationsstelle für Gesundheitstourismus in MV sowie vorbereitend auch das Büro für den strategischen Ausbau von touristischen Kooperationen im Ostseeraum.

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