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Foto: Wolfgang Behrens

Bald ist es wieder so weit, dann können die Berliner und Brandenburger nach Vechta in Niedersachsen fahren, um den wunderschönen Stoppelmarkt mit einem Festumzug, Marktreiben, Feuerwerk und vieles mehr zu besuchen. Bereits zweimal im Juni diesen Jahres hat die Stadt Vechta in Berlin ihren Stoppelmarkt vorgestellt. Am 07.06.2016 fand ein parlamentarischer Abend der Stadt Vechta in der Landesvertretung Niedersachsen statt. Mit Unterstützung zahlreicher Sponsoren aus dem Oldenburger Münsterland wurde der kleine Stoppelmarkt in der Vertretung des Landes Niedersachsen in Berlin ausgerichtet.

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Foto: Svetlana Reinwarth

Müssen Sie schnell, bequem und problemlos von Sankt-Petersburg nach Moskau hinreisen, können Sie am besten den Schnellzug SAPSAN benutzen. Der fährt vom Moskauer Bahnhof in St. Petersburg ab und kommt am Leningrader Bahnhof in Moskau an. 13 Mal pro Tag ab 6.00 bis 19.00 Uhr werden die Passagiere in die zwei größten Städte von Russland, Moskau und St. Petersburg, mit SAPSAN- SCHNELLZÜGEN gebracht. Die Hochgeschwindigkeitszüge werden von der Firma SIEMENS auf der Basis der ICE extra für Russland hergestellt und fahren seit Dezember 2009 unter dem Namen Sapsan, was eigentlich WANDERFALKE bedeutet.

Weiterlesen: Mit dem Schnellzug SAPSAN von Sankt-Petersburg nach Moskau

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Foto: Svetlana Reinwarth/Düsseldorfer Blatt

" Es schläft leise eine nördliche Stadt, der tiefe Himmel ist über dem Kopf. Wovon träumst du denn, Kreuzer Aurora, wenn die Sonne über der Newa aufgeht? "
Diese Worte aus dem Kinderlied von Wladimir Schainski sind in Russland jedem bekannt und bei vielen Generationen sehr beliebt. Und ihr Hauptheld, der Kreuzer "Aurora" ist schon seit vielen Jahren zum Symbol von Leningrad und St.Petersburg geworden. Zahlreiche Touristen, die in die Stadt auf der Newa kommen, gehen zuerst auf die" Aurora", auf deren Bord sich jetzt das Kriegsmarinemuseum befindet.

Weiterlesen: " AURORA" kommt wieder zu ihrem ewigen Halt

SchiffFoto: Udo Horn

Der Rostocker Buchautor, Journalist und Regisseur Udo Horn gilt als herausragender Experten der deutschen und internationalen Schifffahrt. Er teilte uns folgendes mit: Pünktlich zur traditionellen Warnemünder Woche feierte die Reederei Costa Kreuzfahrten ein besonderes Jubiläum, denn am 8. Juli 2016 fuhr ein Schiff der italienischen Costa-Flotte den beliebten Kreuzfahrthafen Rostock-Warnemünde zum 100. mal an. Um diesem Jubiläum die gebührende Aufmerksamkeit zu verschaffen, luden Reederei und die Rostocker Hafen- und Entwicklungsgesellschaft zu einem kleinen Empfang wichtiger Persönlichkeiten aus Wirtschaft und kommunaler Politik an Bord der Costa Favolosa ein.

Weiterlesen: Costa Kreuzfahrten feiert 100. Schiffsanlauf in Warnemünde mit Costa-Torte

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Für unsere werten Leser haben wir in der Schulferienzeit einen ganz besonderen Tip parat! Das zweitgrößte Volksfest der Bundesrepublik Deutschland ist garantiert immer einen Besuch wert. Der Ortsteil Crange ist Bestandteil der westfälischen Stadt Herne. In der Ruhrgebietsstadt Herne mit ihren 155.000 Einwohnern findet das zweitgrößte Volksfest in Deutschland, die Cranger Kirmes, statt. Vor der Cranger Kirmes rangiert nur das Münchener Oktoberfest mit größeren Besucherzahlen. Der Kirmesplatz in Herne-Crange lockt jährlich bis zu 4 Millionen Gäste an. Am ersten Freitag im Monat August beginnt dieses Volksfest, es endet eine Woche später am Sonntagabend. Die Eröffnungsfeier findet mit Gästen aus Show, Politik, Gesellschaft, Sport und Kultur im Bayernzelt statt und am Abend beeindruckt ein großes Feuerwerk weit über das Kirmes Gelände hinaus die Besucher.

Weiterlesen: Cranger Kirmes: Zweitgrößtes Volksfest in Deutschland

Gesundbrunnen

Die Berliner S-Bahn hatte im Jahr 2002 den Betrieb im „Berliner Ring“ wieder aufgenommen. Der Berliner Ring ist 37 Kilometer lang und umschließt zweispurig die Innenstadt. Ein Gleis dient jeweils für eine Richtung. Den Ring kannte man schon seit 1851. Vorläufer der Ringbahn war die „Königliche Bahnhofs-Verbindungsbahn“, allerdings wurden auf der 9 Kilometer langen Strecke damals nur fünf Kopfbahnhöfe eingleisig angefahren. Geschichtlich wird aber diese Strecke als Geburtsstunde des Berliner Ring betrachtet. Der Berliner Ring hatte durch den Mauerbau 1961 eine Teilung erfahren. Im Westteil Berlins entstand eine Streckenführung zwischen Sonnenallee in Neukölln bis zum Gesundbrunnen im damaligen Westberliner Bezirk Wedding.

Weiterlesen: Berlin hat jetzt sein NORDKREUZ

4FS Casanova von nicko-cruises/ Foto: Udo Horn

Mit dem Flusskreuzfahrtschiff „Casanova“ von „nicko cruises“ von der Saar über die Mosel und den Rhein zum Neckar. Ein Reisebericht von Udo Horn stellen wie unseren werten Lesern hier zur Verfügung. Der Rostocker Udo Horn ist sehr bekannter Schifffahrtsjournalist, Autor und Produzent des eigenen Labels „Maritime Momente.“ Der Name „Casanova“ wird als Bezeichnung für einen Mann verwendet, dem es immer wieder gelingt, Frauen zu verführen und der bereits viele Frauen verführt hat (nach dem italienischen Abenteurer und Schriftsteller G. Casanova (1725-1798). Soviel zur Vorgeschichte des Namens. Die „Casanova“ ist zwar nicht männlicher Gestalt, aber noch sehr gut erhalten, 103 Meter lang, 9,70 Meter breit sowie 4,60 Meter hoch. Jahrgang 2001, für die damalige Deilmann-Reederei auf der Schiffswerft in Tangermünde gebaut. Trotzdem gibt es Gemeinsamkeiten in der Art, dass auch meine „Casanova“ seine Gäste mit anspruchsvollen und außergewöhnlichen Flussreisen verführen will. Deutschlands Flüsse sind nach wie vor ein maritim-touristischer Renner, auch wenn es viele Vorbehalte jüngerer Interessenten gibt, das solche Reisen nur etwas für die ganz „Alten“ Kreuzfahrttouristen sei. Diesem Vorbehalt will ich nachgehen und auch ein Stück Deutschland kennenlernen, wie man es eben nur auf einer Flusskreuzfahrt am Stück kennenlernen kann.

Weiterlesen: Schiffsabenteuer mit der „Casanova“ auf den Vier Flüssen

Kroatien

Kroatien (Krka-Wasserfälle), Foto: CTOUR/H.-P. Gaul

Der „Club der Tourismus-Journalisten Berlin“ (CTOUR) unter Leitung seines Vorstandssprechers Hans-Peter Gaul lud die Fachpresse am 24. Juni 2016 ein. In einem Lichtenberger Hotel referierte der Direktor der Kroatischen Zentrale für Tourismus in Frankfurt am Main, Romeo Draghicchio, über sein Heimatland. Er wies darauf hin, dass Kroatien seit dem Jahr 2000 ständig steigende Besucherzahlen aufweisen könne. „Wir begrüßen in Kroatien Gäste aus aller Welt.“

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IMG 4532Foto: Wolfgang Behrens

Am 17. Juni 2016 lud die Schweizerische Botschaft in Berlin zahlreiche Gäste aus Politik,Wirtschaft und Kultur in ihre Residenz ein, um die Eröffnung des Gotthard-Basistunnels am 01.06. diesen Jahres zu feiern.
Schon von weit konnte man den Schriftzug „Tunnel“ erkennen, der in großen Lettern auf dem Dach des Gebäudes zu lesen war, wobei die beiden Buchstaben „nn“ symbolträchtig als Tunnelquerschnitt dargestellt waren. Die Botschaft selbst war an diesem Abend auch wie ein Mini-Tunnel arrangiert: auf der einen Seite lugte der Triebwagen des „Giruno“ , so der Name des neuen Zuges von Stadler, heraus. So, als ob er gerade den neuen Gotthard-Tunnel verlässt auf dem Weg nach Genua oder in der Gegenrichtung nach Rotterdam, denn das ist der Rhein-Alpen-Korridor, einer der wichtigsten Güterverkehrsachsen Europas entlang der wirtschaftlich stärksten Regionen des Kontinents. Und mit dem neuen Basistunnel hat die Schweiz in einer ingenieurtechnischen Meisterleistung quasi das Herzstück beigesteuert. Und dies im geplanten Zeitrahmen und ohne das finanzielle Budget zu sprengen. Dies ist gerade im Nachbarland Deutschland bei weitaus kleineren „Großprojekten“ keine Selbstverständlichkeit.

Weiterlesen: Soirée Suisse Gottardo - die Schweizerische Botschaft in Berlin feiert die Eröffnung des...

schlossplatz

Palazzo Madama und Palazzo Reale gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Foto: Ingrid Müller-Mertens

Auf der Karte der touristischen Ziele gibt es noch so manchen „weißen Fleck“, sogar in Italien, einem der beliebtesten Reiseländer der Deutschen. Einer davon ist die überraschend sehenswerte Stadt Turin, im Norden des Landes, die man eher mit Fußball, Fiat und Ferrero verbindet, als mit prachtvollen Barockbauten, königlichen Residenzen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten. Dass die lieblich in der Po-Ebene und den Alpen-Ausläufern gelegene Metropole bisher noch nicht zum Touristen-Hotspot geworden ist, lag vielleicht auch an der komplizierten Anreise. Das könnte sich nun ändern. Die Fluggesellschaft Blue air fliegt seit Mai jeweils montags, mittwochs und freitags von Berlin-Tegel direkt nach Turin und zurück. In gut anderthalb Stunden ist man bequem und preiswert (19,95 Euro pro Strecke, inclusive Snack) in der ehemaligen Hauptstadt Italiens und kann dieses Kleinod im Herzen des Piemont entdecken.

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Foto: Wolfgang Behrens 

Als Rixdorf noch bei Berlin lag: Tempelritter besiedelten im 12. Jahrhundert einen Flecken im heutigen südlichen Berlin. Im Jahre 1360 wurde das Dörfchen erstmals urkundlich erwähnt. Der Name war Richarstorpf, was so viel wie das Dorf des Richard bedeutet. Bis heute erinnert der Richardplatz daran, der zugleich als Zentrum des ehemaligen Flecken Richardstorpf gilt. Im Jahre 1525 nannte sich der Flecken in Ricksdorf um. Der preußische König Friedrich Wilhelm I. (1688 bis 1740) und auch als Soldatenkönig in die Geschichtsbücher einging, nahm aus Böhmen verfolgte Protestanten auf. Die Neuankömmlinge gründeten Böhmisch-Rixdorf, nebenan wohnten die alteingesessenen Einwohner in Deutsch-Rixdorf. 1874 vereinigten sich die beiden Gebiete zu einem Rixdorf. Der Ort hatte die Bezeichnung Rixdorf bei Berlin, 1899 entstand ein eigener Stadtkreis Rixdorf. Die übergeordnete Behörde war der Landkreis Teltow.

Weiterlesen: In Rixdorf ist Musike, da tanzen Franz und die Rieke und Curt Kaiser war der Kaiser