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Es gab ja einmal einen Politiker aus den Reihen der SPD, der träumte davon, Bundeskanzler zu werden. Der Lebenstraum des ehemaligen Ministerpräsidenten und Bundesfinanzminister Peer Steinbrück erfüllte sich nicht. Legendär ist bis heute sein Spruch: „Hätte, hätte, Fahrradkette“. Mit den Fragen: „Habe ich? Hätte ich? Was wäre, wenn?“ befasst sich auch Katarina Grgic als Herausgeberin des in diesem Jahr im Frieling-Verlag in Berlin erschienen Buches „Lebensträume-wenn ich noch einmal von vorne anfangen könnte“. Auf 132 Seiten kommen zahlreiche Autoren zu Wort, die mit ausgewählten Gedichten am Frieling-Lyrik-Wettbewerb 2020 teilgenommen hatten. In ihren individuellen Ausführungen berichten die Autoren, ob sie bei nicht erfüllten Lebensträumen doch noch einmal von vorne anfangen möchten, so es ginge oder „einfach das Leben eben nehmen, wie das Leben eben ist“.

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1Johannes Hallervorden

Nach einer, aufgrund von Corona bedingten, Spielpause von 5 Monaten hieß es am 13. August endlich wieder: „Vorhang Auf im Schlosspark Theater!“ In Steglitz konnte vor der Aufführung von „Monty Python’s Spamalot – die Suche nach dem heiligen Gral“ verkündet werden: „Darsteller negativ auf Corona getestet, das finden die Künstler und das Publikum positiv.“ Das Musical lehnt sich an den Film „Die Ritter der Kokosnuss“ an. Buch und Text stammen von dem 1943 geborenen britischen Komponisten, Schauspieler, Filmproduzenten, Regisseur und Buchautor Eric Idle. Komponisten sind der 1946 geborene Brite John du Prez und Eric Idle. Daniel Große Boymann hat das Werk ins Deutsche übersetzt. Regisseur in Steglitz am Schlosspark Theater ist Marten Sand. Darsteller sind Antje Rietz, Julia Fechter, Tanja Müller, Jeannette Nickel, Johannes Hallervorden, Andreas Goebel, Jan Felski, Alexander Plein sowie Tom Quaas.

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Regiesseur

Regisseur David Brückner

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 Davis Schulz/Fotos: Volkert Neef 

Am 31. Juli fand im UCI Luxe-Kino im Friedrichshain eine Weltpremiere statt. Regisseur David Brückner stellte seinen Film „Rapunzels Fluch“ vor. Olivia Dean, Davis Schulz, Urs Remond, Sophie Swan u. a. wirken mit. Zuerst wird der Zuschauer ins 17. Jahrhundert geführt. Pater Petrosinus (Urs Remond) möchte die von einem Dämon besessene Rapunzel (Olivia Dean) einer Teufelsaustreibung unterziehen. Der Geistliche hat allerdings keinen Erfolg mit dem Exorzismus, er verkauft sein Schloss und flüchtet vor der Vergeltung des Dämons.

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AntarktisCOVER DSC 0756

1. Bild: COVER, Reisebuch/ Frieling-Verlag

2. Bild: Dr. Harald Schmidt/Privat

Ursula Schinzel hat das 127-Seiten umfassende Werk „Reise, reise! Ausflüge-Fahrten-Impressionen“ herausgegeben. Das Werk aus dem Frieling-Verlag in Berlin erschien bereits in der 25. Ausgabe. 15 Autoren, darunter auch die Herausgeberin Dr. Ursula Schinzel, stellen dem Leser ihr persönliches Reiseziel vor. Man kann wirklich behaupten, die ganze Erde ist vertreten. Dementsprechend ist natürlich Nah und Fern dabei.

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20200614 171326Foto: Volkert Neef

Wohlers 20200619 170215

Autor Adolf Wohlers/Foto: Frieling-Verlag                              Keen Tied-Buch-COVER/Foto: Frieling-Verlag 

Adolf Wohlers kam 1927 im Landkreis Cuxhaven zur Welt. Der ausgebildete Landwirt schrieb in seiner Freizeit Gedichte, Theaterstücke und war Mitglied einer Laiendarstellergruppe. Der 2018 verstorbene Niedersachse war mit Leib und Seele dem Hohen Norden verbunden. Plattdeutsche Döntjes waren seine Leidenschaft. Für alle Nicht-Nordlichter: Döntjes sind lustige Erzählungen und Anekdoten. Bereits in der 4. Auflage ist sein im Frieling-Verlag in Berlin erschienenes Werk „Keen Tied, keen Tied“ erschienen. Auf 67 Seiten kann man Gedichte in plattdeutscher Sprache sowie die besagten Döntjes genießen. Mit sehr viel trockenem Humor macht uns Adolf Wohlers mit der Mentalität der Nordlichter vertraut.

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ClassicLiebe Kunden und Besucher, liebe Partner,
infolge des am 21.4.2020 vom Berliner Senat beschlossenen Verbots von Großveranstaltungen wird das Classic Open Air 2020 auf das nächste Jahr (2021) verschoben. Ein Ausweichtermin (ca. zur selben Zeit im Juli 2021) ist in der Endabstimmung. Das neue Veranstaltungsdatum wird zeitnah bekanntgegeben und alle Konzerte werden inhaltlich eins zu eins im nächsten Jahr durchgeführt. Deshalb behalten bereits gekaufte Karten ihre Gültigkeit und werden nicht umgetauscht (siehe AGB des Veranstalters). Wir bedauern diese Coronakrise bedingte Festivalverlegung und verbleiben mit besten Gesundheitswünschen.
Ihr
Mario Hempel, Geschäftsführender Gesellschafter
und
Gerhard Kämpfe, Festivaldirektor

Quelle, Foto und weitere Infos: www.classicopenair.de

Tiger Tierpark BerlinFoto: © 2019 Tierpark Berlin

Aquarium Berlin bleibt weiterhin geschlossen
Nachdem Zoo, Tierpark und Aquarium Berlin zur Bekämpfung der weiteren Ausbreitung des Coronavirus vorsorglich am 17. März 2020 bis auf Weiteres geschlossen wurden, öffnen Zoo und Tierpark Berlin ab dem 28. April wieder die Tore – mit einigen Einschränkungen. Das Aquarium Berlin bleibt vorerst weiterhin geschlossen.
„Wir haben in den letzten Wochen intensiv an einem Konzept gearbeitet, wie wir vor allem Berliner Familien in dieser schwierigen Zeit unterstützen können. Hierzu standen wir stets in engem Austausch mit Senat und Bezirken“, erklärt Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem. „Mit einer kontrollierten, verantwortungsbewussten Wiederöffnung möchten wir den Berlinerinnen und Berlinern die Möglichkeit geben, bei uns Tiere und Natur zu genießen, vor allem in dieser turbulenten Zeit. Dies kann allerdings nur klappen, wenn sich alle an die klaren Hygiene- und Verhaltensleitlinien halten.“

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fotoBUCH1FOTO: Frieling-Verlag

Der Autor des Buches „REIM(E) auf das Leben“ ist Dr. Harald Schmidt. Seit mehr als einem Vierteljahrhundert leitet der promovierte Soziologe, Journalist und Autor das private Leipziger Institut für empirische Forschung LEIF. Hier werden alle Methoden der soziologischen Forschung angewendet, um Ergebnisse für hunderte Konzeptionen, Image-, Strategie- und Marketingpapiere für Interessenten aus fast allen europäischen Ländern zu erhalten. Vorrangig forscht Dr. Harald Schmidt auf den Gebieten Tourismus, Freizeit, Medien sowie soziologische Gruppen wie Jugend, Kinder, Senioren.

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Medienboard2 Mal "Bestes Deutsches Spiel": "Sea of Solitude" und "Through the Darkest of Times" #MBBgefördert
 
Der Deutsche Computerspielpreis hat die Nominierten bekannt gegeben: 5 Medienboard-geförderte Games gehen mit insgesamt 10 Nominierungen beim DCP20 ins Rennen! Für das Beste Deutsche Spiel, der wichtigsten Kategorie, gibt es gleich 2 Nominees: Through the Darkest of Times und Sea of Solitude. Außerdem: Lost Ember, Through the Darkest of Times, Lonely Mountains: Downhill, Arbo und Sea of Solitude sind in weiteren 6 Kategorien für die digitale Preisverleihung am 27. April ausgewählt. Insgesamt gibt es 14 Nominierungen für Games und Studios aus der Hauptstadtregion.

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Classic Open Air

Stars des Classic-Open-Air-Festivals im Juli auf dem Berliner Gendarmenmarkt. Von links: Svetlana Kasyan, Howard Carpendale, Robert Reimer, Lars Redlich, Avi Avital und Alexander Merzyn. Foto: Ingrid Müller-Mertens

Von Klara Berger

Festivaldirektor Gerhard Kämpfe ist optimistisch, dass auch in diesem Sommer das beliebte Classic Open Air auf dem Berliner Gendarmenmarkt vom 2. bis 6. Juli stattfinden wird. In den über 25 Jahren seiner Erfolgsgeschichte gab es immer wieder Probleme und schwierige Situationen, die stets erfolgreich gemeistert werden konnten. So ist Gerhard Kämpfe guter Hoffnung, dass sich bei warmem Wetter die Situation entspannt und auch in den schweren Zeiten der Coronavirus-Krise das Festival unter freiem Himmel möglich sein wird. Zumal er für die fünf Abende wieder eine exzellentes Programm vorstellen kann mit einer Weltpremiere am 5.Juli, an dem Howard Carpendale seine Hits zum ersten Mal live mit Orchesterbegleitung präsentieren wird.

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PB 2Paula Beer präsentiert ihren Silbernen Bären

Bei der 70. Berlinale lief in der Sparte WETTBEWERB der deutsche Spielfilm Undine. Der Film hat eine Länge von 90 Minuten. Christian Petzold (59) führt die Regie. Er ist ein „alter Hase“, was die Berlinale angeht. 2012 gewann er den Silbernen Bären für die beste Regie mit seinem Spielfilm „Barbara.“ Letztes Jahr zeigte er auf der Berlinale seinen Spielfilm „Transit.“ Dass Christian Petzold gerne sich in den Bereich der Fabeln, der Märchen, des Untergrunds bewegt, beweisen seine Filme, zu denen auch „Die innere Sicherheit“; „Yella“ und „Gespenster“ gehören. Mit „Undine“ zeigt uns der Regisseur eine klassische Sage.

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