Bridge of Spies Mark Rylance

Oscar-Jubel in der Hauptstadtregion: Die Medienboard-geförderte Studio Babelsberg-Koproduktion "Bridge of Spies" von Steven Spielberg ist mit dem Academy Award für den Besten Nebendarsteller Mark Rylance ausgezeichnet worden!

Medienboard-Geschäftsführerin Kirsten Niehuus: "Wir gratulieren Mark Rylance und dem gesamten Team des Berlin-Potsdam-Thrillers "Bridge of Spies" zu diesem sensationellen Erfolg! Dass damit nun auch die Glienicker Brücke Oscar-prämiert ist, ist großartig!"

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Foto: vorn kniend: Manfred Kloss, von li. nach re.: Alexandra Froelich; Dan Lahav; R.-M. Lehmann, MdA, Udo Wolf, MdA; Michael Schulz

Dan Lahav, der Intendant und künstlerische Leiter des Charlottenburger „Theater Größenwahn“ brachte auf die Bühne seines deutsch-jüdischen Theaters am 24. Februar das Werk „Marlene Dietrich im Cafe Größenwahn“ zur Aufführung. Der Intendant ist für die Regie, das Buch und die Musikauswahl verantwortlich. Das Stück erinnert an den in Schöneberg zur Welt gekommenen Weltstar Marlene Dietrich. Sie wirkte in Filmen wie „Blauer Engel“ und „Zeugin der Anklage mit.“ Auch als Sängerin „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ eroberte Marlene Dietrich die Welt. Dan Lahav geht an die Wurzeln des Cafe Größenwahns zurück. Er zeigt die junge Marlene, die im 1898 eröffneten Künstlerlokal „Cafe des Westens“ ein- und ausgeht.

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Von li. nach re.: Harry Liivrand, Kulturattache an der Botschaft Estlands, Fotokünstler Mark Kovalenko, Schmuckkünstlerin Ilona Treiman

Am 23. Februar eröffnete im Charlottenburger Showraum Trofejas in der Wielandstraße 31 eine Ausstellung unter dem Namen „PERSONAL TOUCH 2.“ Bis zum 4. März sind Kunstwerke zweier Künstler aus Estland zu bewundern.

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Direkt am Flughafen Tegel befindet sich die kleine Meteorstraße im Berliner Bezirk Reinickendorf. Von hier aus kann man startende und landende Flugzeuge sehr gut aus nächster Nähe beobachten. Die „Meteorstraße“ gab dem deutschen Spielfilm den Titel. Unter der Regie der Französin Aline Fischer, die auch für das Buch verantwortlich zeichnet, wurde das 84 Minuten lange Werk bei der 66. Berlinale in der Sparte „Perspektive Deutsches Kino“ vorgestellt. Diese Sparte sagt ausdrücklich: „Unsichtbares sichtbar machen. Was sich nicht sagen lässt, soll man zeigen.“ Hussein Eliraqui, Bodo Goldbeck und Oktay Inanc Özedmir spielen die Hauptrollen in der „Meteorstraße.“ Wir befragten zu diesem beeindruckendem Werk den Reinickendorfer Bezirksbürgermeister Frank Balzer (CDU).

Weiterlesen: Nachgefragt-Bezirksbürgermeister Balzer

Trio Metamorphosi

Foto: Davide Cerati

Beim 2. C. Bechstein Konzert am 4. März 2016, um 20 Uhr im Stilwerk, Kantstraße 17, 10623 Berlin stellt sich das italienische Trio Metamorphosi mit Werken von Beethoven, Martucci, Vacchi und Schumann vor. 

„Ich denke, dass ihr ein großartiges Trio seid“, urteilte Antonio Meneses, Cellist des berühmten Beaux Trio Arts, über das Trio Modigliani, das im Jahr 2005 von Mauro Loguercio und den beiden Brüdern Angelo und Francesco Pepicelli gegründet wurde und 2015 den neuen Namen Trio Metamorphosi ehielt.

Weiterlesen: Italienisches Trio im Stilwerk

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Rainer-Michael Lehmann, MdA (SPD)

Am 21. Februar ging die 66. Berlinale zu Ende. Mit rund 337.000 verkauften Kinokarten hat die 66. Berlinale einen neuen Besucherrekord aufgestellt. Damit war der Ansturm des Publikums so groß wie nie zuvor, teilten die Veranstalter nach Beendigung der internationalen Filmfestspiele mit. Erstmals wurde auch um Spenden für Flüchtlinge und Asylanten gebeten. Den Preis GOLDENER BÄR für den besten Film (für den Produzenten) ging an „Fuocoammare-Fire at Sea“ von Gianfranco Rosi. Ein 12 jähriger Junge und seine Insel Lampedusa stehen im Vordergrund dieses beeindruckenden Werkes. Lampedusa steht als Metapher für die große Flüchtlingsbewegung. Der SPD-Politiker Rainer-Michael Lehmann ist integrationspolitischer Sprecher seiner Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus. Wir sprachen mit dem Abgeordneten über den Siegerfilm der diesjährigen Berlinale. Rainer-Michael Lehmann teilte uns mit:

Weiterlesen: R.-M. Lehmann, MdA: BERLINALE traf sehr gute Entscheidung

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Schauspieler Majd Mastoura/Foto: VTN

Am 21. Februar ging die 66. Berlinale zu Ende. Fast 440 Filme konnte das Publikum bewundern. Die Jurymitglieder waren: Meryl Streep (Jury-Präsidentin), Lars Eidinger, Nick James, Brigitte Lacombe, Clive Owen,
Alba Rohrwacher und Małgorzata Szumowska. Der einzige deutsche Beitrag im Wettbewerb, „24 Wochen“, ging leer aus. Die Preise gehen an:

Weiterlesen: Preisverleihung bei der 66. Berlinale

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Alexander Kulpok

Ein weiser Spruch der Radiomoderatoren und DJs lautet: „Old-but gold.“ Das stellt man am 29. Februar in Reinickendorf unter Beweis. Der Berliner Journalist, Publizist, Moderator und Chefredakteur Alexander Kulpok war von 1990-2000 Leiter der ARD/ZDF-Videotext-Zentrale. Im Zeitraum von 1998-2006 leitete er als Vorsitzender den Deutschen-Journalisten-Verband (DJV) in Berlin. Bei der SFB-Sendung „Abendschau“ sah man ihn erstmals 1971 als Moderator. Bis 1988 wirkte er dort als Moderator. Ebenfalls als Autor tritt Alexander Kulpok in Erscheinung. Jetzt erlebt man ihn im Duo-als Schallplattenexperten. Noch einmal haben Alexander Kulpok und Hans Olschewski in ihren Plattenschränken gekramt und von einer mehr als 100 Jahre alten Caruso-Platte bis zum 70 Jahre alten Rudi-Schuricke-Hit der „Capri-Fischer“ einiges zu Tage gefördert. Außerdem wird Alexander Kulpok seinen persönlichen Begegnungen und Erinnerungen mit den Stars Marlene Dietrich, Mario Lanza, Nat „King“ Cole und Louis Armstrong einige Scheiben hinzufügen.

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"Your Turn"-Wettbewerbsjury auf dem Medienboard-Empfang anlässlich der Berlinale: Oliver Berben, Fabian Siegismund, Melissa Lee, Diana zur Löwen, Marik Roeder, Stefan Kiwit, Tom Littlewood, Funda Vanroy/ Foto: Medienboard Berlin-Brandenburg

Im Rahmen der Berlinale startet „Your Turn“ 2016, der von Endemol beyond organisierte, vom Medienboard Berlin-Brandenburg geförderte und von YouTube unterstützte Video-Creator-Wettbewerb. Ab sofort ruft der Wettbewerb in Deutschland lebende Kreative zur Entwicklung von YouTube-Kanal-Konzepten auf, um die Entfaltung innovativer Inhalte oder die konzeptionelle Weiterentwicklung bestehender Kanäle zu fördern. Das Thema des Wettbewerbs ist die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg – wobei das Thema frei interpretierbar ist und alle Genres willkommen sind.

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Von li. nach re.: Rainer-Michael Lehmann, MdA (SPD); Dr. Robbin Juhnke, MdA (CDU); Stepan Gantralyan/ Foto: Gerhard Birkl

Von 1441-1501 lebte der in Zentralasien wirkende herausragende Dichter, Denker und Staatsmann Nizamiddin Mir Alishēr Nawā’ī. Sein Name steht in einer Reihe mit den Namen solcher großen Vertreter der Weltliteratur wie Homer und Dante, Shakespeare und Goethe, Ferdowsi und Nizami. Die vom Dichter besungenen Eigenschaften wie Gerechtigkeit, gegenseitiges Einvernehmen, Nächstenliebe, Respekt vor Eltern, Mitgefühl, den Bedürftigen zu helfen und die Völkerfreundschaft werden herausgestellt. Sie spiegeln sich besonders in den in Usbekistan durchgeführten umfangreichen sozialwirtschaftlichen, geistigen und Bildungsreformen wieder. Der Botschafter Usbekistans, S..E. Herr Dr. Durbek Amanov, lud daher am 12. Februar 2016 zu einer Feier in die diplomatische Vertretung seines Landes ein. Eigens kamen Musiker und Tänzer aus Usbekistan angereist, um die geladenen Gäste mit einem Kulturprogramm zu begeistern.

Weiterlesen: 575. Geburtstag des großen usbekischen Dichters Alishēr Nawā’ī

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Foto: Wolfgang Behrens

Vor 6 Jahren gründete der Schauspieler, Musiker und Sänger Günter Rüdiger das „Zimmertheater“ in der Bornstraße in Berlin-Steglitz. Seither erfreut sich das kleine Theater mit seinen ca. 40 Plätzen sehr großer Beliebtheit und hat Freunde weit außerhalb Berlins gewonnen. Der künstlerische Leiter Günter Rüdiger blickt auch immer zu anderen hochkarätigen Ereignissen, so wie es aktuell jetzt der Fall ist. Am heutigen 11. Februar 2016 eröffnen die Filmfestspiele BERLINALE ihre cineastischen Tore. Sie enden am 21. Februar 2016. Im Steglitzer „Zimmertheater“ fragten wir einmal bei dem Herrn Intendanten nach.

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