Fällt der Begriff Kammermusik, denkt man unwillkürlich an Wien oder Berlin. Vielleicht noch an Budapest, Prag und London, aber ganz bestimmt nicht an Zentralamerika. Das aus dieser Region auch erstklassige Kammermusiker ein europäisches Publikum begeistern können, bewiesen Anfang Dezember 2016 in Berlin vier Musiker aus El Salvador. Das Sharberg-Quartett trat am ehrwürdigen Berliner Gendarmenmarkt in der Vertretung des fernöstlichen Taipeh auf. Die Musiker kamen aus Spanien angereist, wo sie zuvor ein Konzert gegeben hatten. Der Berliner Auftritt beendete dann auch die Europareise der Musiker. Das Sharberg-Quartett besteht aus Gilberto Reyes (1. Geige), Guillermo Esquivel (2. Geige), Fernando Ceron (Viola) und Edwin Torres (Violine). Die vier ausgebildeten Musiker sind auf europäische Kammermusik spezialisiert. Kompositionen aus Mittel- und Südamerika stehen aber auch auf dem Programm.
Impressionen vom roten Teppich/Fotos: Behrens
Mit einer festlichen Gala zugunsten der Tiere feierte der Tierschutzverein für Berlin am 5. Dezember 2016 seinen 175. Geburtstag. Die Gäste erlebten einen spannenden Exkurs in die 175-jährige Geschichte eines der ältesten deutschen Tierschutzvereine. Außerdem gab es emotionale Tiergeschichten und einen spannenden Blick hinter die Kulissen von Europas größtem Tierheim.
Impressionen vom roten Teppich/Fotos: Behrens
Zur Medienboard-Vorweihnachtsparty im SchwuZ kamen am 1. Dezember 500 Gäste aus Film, Medien und Politik, darunter Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller, Heike Makatsch, Frederick Lau, Benno Fürmann, Volker Bruch, David Wnendt, Detlev Buck, Isabell Suba und Rosa von Praunheim, sie ließen ein ereignisreiches Jahr 2016 ausklingen und spendeten kollektiv solidarisch für 3 Berlin-Brandenburger Flüchtlingshilfsprojekte. Große Freude für die Gastgeber: Das Produktionsteam des Arthouse-Hits Morris aus Amerika um Produzent Martin Heisler überreichte einen Scheck über 150.000 Euro zur Rückzahlung seines Fördergelds. "Morris" ist gerade in den USA vom National Board of Review in die TOP 10 der besten Indiefilme gewählt worden!
Harald Glööckler präsentiert seinen Bibel-Schmuckschuber. Bild: Ingrid Müller-Mertens
Auch wenn bei den Glööckler-Präsentationen selten ein Zweifel daran gelassen wird, wer hier der Göttliche ist, am Mittwoch in der St. Matthäus-Kirche in Berlin war es ganz klar: Harald Glööckler ist es nicht. Und er wollte es auch nicht sein. Denn es ging um nichts Geringeres als die Bibel und damit das Wort Gottes und die frohe Botschaft.
Impressionen vom roten Teppich/Fotos: Behrens
Gemeinsam mehr bewirken: Am 24.11.2016 kamen auf der Benefizgala Charity for Charité der Charité – Universitätsmedizin Berlin rund 300 Gäste zusammen, um großzügig zu spenden. Insgesamt wurden 260.000 Euro für schwer kranke Kinder gesammelt. TV-Moderator und Journalist Cherno Jobatey führte durch den Abend.
Fotos: Jörg Lepel
Am 23.11.2016 wurde die Berliner Messe "BOOT & FUN BERLIN 2016" mit der GALA DER BOOTE eröffnet.
Lars Vestergaard von Laustsen und Judy Winter/ Foto: Behrens
Am 21. November 2016 fand das Benefizevent im Stage Theater des Westens zugunsten der Berliner Aids-Hilfe e.V. unter der Schirmherrschaft von Judy Winter und Klaus Wowereit statt. Erstmals führte Klaus Wowereit in diesem Jahr als Moderator gemeinsam mit Annabelle Mandeng auch durch den Abend. Seit 15 Jahren unterstützt Klaus Wowereit als Kuratoriumsmitglied die Arbeit der Berliner Aids-Hilfe e.V., unter anderem setzt er sich zusammen mit Judy Winter seit vielen Jahren als Schirmherr von „Künstler gegen Aids“ für gesellschaftliche Akzeptanz von und Solidarität mit HIV-Positiven und an Aids erkrankten Menschen ein.
Mo Asumang ist von Beruf Journalistin, Buchautorin, Regisseurin und Moderatorin. Ihr Vater stammt aus dem westafrikanischen Ghana, ihre Mutter ist Deutsche. Mo Asumang studierte Visuelle Kommunikation und Klassischen Gesang. Im Jahre 1996 wurde sie einem großen TV-Publikum bekannt als Moderatorin von „Liebe Sünde.“
Fotos: Behrens
Am 18. November 2016 kürte die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (früher Ernst & Young) zum 20. Mal die besten mittelständischen Unternehmer Deutschlands. Insgesamt 35 Firmen schafften es ins Finale des Wettbewerbs „Entrepreneur Of The Year 2016“. Vor der Ehrung der Sieger würdigte Peer Steinbrück, Bundesminister a.D (SPD), in einem Festvortrag die Leistungen der Teilnehmer als beispielhaftes und erfolgreiches Handeln.
Fotos: Behrens
Es war einmal . . . – das ist noch immer der verheißungsvolle Anfang eines jeden Märchens. Märchen und Geschichten sind die Wurzeln der Literatur. Vielschichtig und tiefgründig bieten sie immer neue Interpretationsmöglichkeiten. Dies gilt im Besonderen für das Bild von Mädchen und Frauen im Märchen. Das am meisten bekannte und verbreitete ist das der hilflosen und passiven Schönheit, die wartet, bis sie von einem männlichen Helden erlöst oder befreit wird.
Und so wurde es Zeit, die traditionellen Berliner Märchentage unter dem Motto „Dornröschen erwacht …!“ dem Thema der Heldinnen im Märchen zu widmen. Denn das Motiv der aktiv handelnden Frau, die zum Beispiel ihren Mann rettet oder selbstbestimmt den zu gewinnen sucht, den sie selbst heiraten will, oder die an der Spitze eines Heeres reitet, die mit List und Klugheit ihr eigenes und ihres Volkes Schicksal in die Hand nimmt, ist viel häufiger in den Märchen und Geschichten vertreten, als dies im Bewusstsein der Gesellschaft verankert ist.
Schauspielerin Alexandra J. Froelich
Es ist beinahe schon eine Selbstverständlichkeit, dass die „Deutsch-Jüdische Bühne Bimah Theater Größenwahn“ in Berlin-Charlottenburg aktuelle Themen wie Antisemitismus, Rassenhass und aufkeimende rechte Tendenzen klar und deutlich auf die Bühne bringt. Besonders das Stück „Shalom, Salam – wohin?“ befasst sich mit dieser Thematik. Buch und Regie stammen vom Intendanten Dan Lahav und der Dramaturgin und Schauspielerin Alexandra J. Frölich. Alexander Gutmann ist für die Musik verantwortlich. Neben ausgebildeten Schauspielern treten Jugendliche aus der Jüdische Gemeinde zu Berlin, dem türkischen Theater Tiyatrom Berlin sowie aus christlichen Einrichtungen auf. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt das Projekt. Die Schauspielerin Alexandra J. Frölich teilte im Pressegespräch mit: