Foto: Hergen Schimpf
Schlagersänger ist Stargast der diesjährigen TULIP - Die Deutsche Parkinson Gala
Am Welt-Parkinson-Tag (11. April ) setzen sie gemeinsam ein Zeichen: Mindestens 300.000 Menschen in Deutschland leiden an der unheilbaren Nervenkrankheit Morbus Parkinson. Bisher hat man kein Heilmittel dagegen gefunden, im Kampf gegen die Krankheit machen sich jedoch immer mehr Prominente stark.
Hardy aus Augsburg im Freistaat Bayern ist Zauberpädagoge und mehrfacher Weltmeister im Dauerzaubern. Er hat zudem zahlreiche Zauberbücher und Zauberkästen konzipiert. Das „Internationale Artistenmuseum in Deutschland“ zeichnete ihn für seine Verdienste um die deutsche und internationale Zauberkunst 2013 mit dem „Deutschen Ehrenpreis für künstlerische Lebensleistung“ aus. Hardy ist Deutschlands bekanntester Kindermagier. Nun gibt es von ihm eine Biographie.
Said Tiraei ‚Das menschliche Streben nach Glück‘ - Bildquelle art place berlin
Ab Freitag (24.03.2017) ist die Ausstellung ‚Said Tiraei – Malerei – Ein Wanderer zwischen zwei Welten‘ – im ‚art place berlin‘, Forum für zeitgenössische Kunst im Park Inn by Radisson Berlin-Alexanderplatz, zu sehen. „Die großflächigen, sehr bunten Ölgemälde von Said Tiraei, der bereits als 3jähriger mit dem Zeichnen begann, nehmen die Betrachter mit auf eine Reise vom Orient zum Okzident. Als 14jähriger musste der Künstler aus Kabul, Afghanistan, flüchten – der Weg seiner Familie führte ihn nach Nepal und Pakistan, wo er Schüler des Kunstmalers und Lehrers Nassir Amidi wurde. Wir freuen uns sehr, seine Bilder zu zeigen“, erklärt Jürgen Gangl, General Manager des Park Inn Berlin Alexanderplatz.
Sitzend: Susanne Rögner und Thomas Seerig, MdA. Dahinter stehend: Günter Rüdiger, Jean Maeser und Elisabeth Engstler.
Der FDP-Politiker Thomas Seerig aus dem Bezirk Steglitz-Zehlendorf gehört dem Berliner Abgeordnetenhaus an. Am 17. März nahm er im Steglitzer „Zimmertheater“ in der Bornstraße an der Premiere des Stücks „Die Wunderübung“ von Daniel Glattauer teil. Regie führte Elisabeth Engstler. Mitwirkende waren Susanne Rögner und Jean Maeser, die ein zerstrittenes Ehepaar darstellten sowie der künstlerische Leiter des Zimmertheaters, Günter Rüdiger. Er spielte den Ehe-Therapeuten. Die Kostüme stammten von Karen Funke.
Foto: Jörg Lepel
Um den Zusammenhang zwischen Handystrahlung und dem Sterben von Honigbienen auf den Grund zu gehen, untersuchen die Schüler einen Bienenstock mit Infrarot-Kameras und eigens konstruierten Licht-Sensor-System. Gemessen werden dabei Faktoren wie Temperatur, Lärm und die Bewegungen der Bienen vor und während der Nutzung eines Handys.
Filme aus Staaten der Seidenstraße haben bei der Berlinale Seltenheitswert. Daher ist es um so erfreulicherer, dass ein Film aus dem zentralasiatischen Kirgisien im Rahmen der 67. Berlinale gezeigt worden ist. Er lief im „Offiziellen Programm/Panorama.“ Der Regisseur Aktan Arym Kubat hat auch die Hauptrolle in diesem Spielfilm übernommen. Dieser Filmemacher hatte bereits in seinem preisgekrönten Werk „Der Dieb des Lichts“ Regiearbeit und Hauptrolle inne. Der 90 Minuten lange Film ist eine Co-Produktion aus Kirgisien, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden. Aktan Arym Kubat stellt den Filmvorführer Centaur dar, der in einem Dorf zusammen mit seiner gehörlosen Frau (faszinierend dargestellt durch Zarema Asnalieva, die mit ihrer starken Mimik als Gehörlose sehr überzeugend wirkt) und dem 5 Jahre alten Jungen lebt.
Foto: Michael Gröschl
Der Neuköllner FDP-Politiker Florian Kluckert gehört dem Berliner Abgeordnetenhaus an. In seiner Fraktion ist der Liberale Sprecher für Kulturpolitik. Wir sprachen mit ihm über die Berlinale.
Berlin-City-Report: Herr Abgeordneter Kluckert, welchen Stellenwert hat für Sie die Berlinale?
Fotos: Bozena Behrens
China mit seinen über einer Milliarde Einwohnern kennt China mit seinen über einer Milliarde Einwohnern kennt eine Bewegung, bei der rund jeder 5. Chinese sich auf die Reise macht. Dann kehren rund 200 Millionen Chinesen zu ihren Familien zurück, um das Neujahrsfest in China zu feiern. In diesem Jahr findet es am 28. Januar statt. Dann beginnt das Jahr des Feuer-Hahns. Aus diesem Anlass luden das Chinesische Kulturzentrum und die Senatskanzlei Berlin zu einer Neujahrsgala mit musikalischen und künstlerischen Darbietungen des Kunstensembles der Provinz Jiangsu und einem anschließenden kleinen Empfang ein. Der Festakt fand im Ehrwürdigen Roten Rathaus in Berlin am Alexanderplatz statt.
Foto: Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH
Die Awards Season geht höchst spannend weiter: 23 Medienboard-geförderte Filme sind in die Vorauswahl für eine Nominierung zum Deutschen Filmpreis 2017 gewählt worden! Herzlichen Glückwunsch den Filmemachern und Daumen drücken für den 16. März, wenn die endgültigen LOLA-Nominees bekannt gegeben werden!
Medienboard-Geschäftsführerin Kirsten Niehuus: "Golden Globes, Oscars, Berlinale - und jetzt 23 Filme in der Vorrunde zum Deutschen Filmpreis! Wir freuen uns sehr, dass die wunderbaren Filmemacher aus Berlin-Brandenburg überall im Nominierungsrennen ganz vorne mit dabei sind und schicken ein herzliches Toi toi toi für die nächsten Etappen!"
Diese Medienboard-geförderten Filme gehen ins Rennen:
Paolo Masaracchia, Direktor des Hotels MOA in der Stephanstraße 41 in 10559 Berlin-Moabit, kann auf gleich zwei ganz spektakuläre Veranstaltungen hinweisen. Am Montag, den 9. Januar 2017, tritt die Band „The Original TCB Band of Elvis“ auf. Diese Band begleitete Elvis Presley von 1969 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und prägte seinen unverwechselbaren 70er Jahre Sound, der ihn als den KING unsterblich machte. James Burton (Gitarre), Ronnie Tutt (Drums) und Glen D. Hardin (Piano, Keyboards) gehörten schon vor der Gründung zu den besten Musikern ihrer Zeit, die mit unzähligen Stars gespielt hatten.
Aiman Mazyek und Martin Kienl (re.)
Der Vorsitzende des „Zentralrats der Muslime in Deutschland e. V.“ (ZMD), Aiman Mazyek, veröffentlichte 2016 sein erstes Buch. Es trägt den Titel: „Was machen Muslime an Weihnachten? Islamischer Glaube und Alltag in Deutschland“. Aiman Mazyek schrieb dieses Werk für Menschen, die mehr über das muslimische Leben in Deutschland erfahren möchten. Der Autor erklärt muslimische Traditionen, Riten, Bräuche und auch das muslimische Glaubensleben, beantwortet aber auch andere Fragen, etwa wie Muslime das Verhältnis von Staat und Glaubensgemeinschaft sehen. Am 15. Dezember 2016 stellte er sein Werk in der Botschaft Österreich in Berlin-Tiergarten vor. Seine Exzellenz, Herr Botschafter Dr. Nikolaus Marschik, betonte: „Dieser Abend ist ein besinnlicher, vorweihnachtlicher Abend.“ Es stünden „die Religionen und der Dialog im Vordergrund. Die Idee dazu kam von Herrn Mazyek.“