Said Tiraei Das menschliche Streben nach Glck 260x320 Detail

Said Tiraei ‚Das menschliche Streben nach Glück‘ - Bildquelle art place berlin

Ab Freitag (24.03.2017) ist die Ausstellung ‚Said Tiraei – Malerei – Ein Wanderer zwischen zwei Welten‘ – im ‚art place berlin‘, Forum für zeitgenössische Kunst im Park Inn by Radisson Berlin-Alexanderplatz, zu sehen. „Die großflächigen, sehr bunten Ölgemälde von Said Tiraei, der bereits als 3jähriger mit dem Zeichnen begann, nehmen die Betrachter mit auf eine Reise vom Orient zum Okzident. Als 14jähriger musste der Künstler aus Kabul, Afghanistan, flüchten – der Weg seiner Familie führte ihn nach Nepal und Pakistan, wo er Schüler des Kunstmalers und Lehrers Nassir Amidi wurde. Wir freuen uns sehr, seine Bilder zu zeigen“, erklärt Jürgen Gangl, General Manager des Park Inn Berlin Alexanderplatz.

Weiterlesen: Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz: ‚art place berlin‘ stellt großflächige Ölgemälde von...

SEERIG

Sitzend: Susanne Rögner und Thomas Seerig, MdA. Dahinter stehend: Günter Rüdiger, Jean Maeser und Elisabeth Engstler.

Der FDP-Politiker Thomas Seerig aus dem Bezirk Steglitz-Zehlendorf gehört dem Berliner Abgeordnetenhaus an. Am 17. März nahm er im Steglitzer „Zimmertheater“ in der Bornstraße an der Premiere des Stücks „Die Wunderübung“ von Daniel Glattauer teil. Regie führte Elisabeth Engstler. Mitwirkende waren Susanne Rögner und Jean Maeser, die ein zerstrittenes Ehepaar darstellten sowie der künstlerische Leiter des Zimmertheaters, Günter Rüdiger. Er spielte den Ehe-Therapeuten. Die Kostüme stammten von Karen Funke.

Weiterlesen: Thomas Seerig, MdA: Kleines aber großes Theater

P1210822Foto: Jörg Lepel

Um den Zusammenhang zwischen Handystrahlung und dem Sterben von Honigbienen auf den Grund zu gehen, untersuchen die Schüler einen Bienenstock mit Infrarot-Kameras und eigens konstruierten Licht-Sensor-System. Gemessen werden dabei Faktoren wie Temperatur, Lärm und die Bewegungen der Bienen vor und während der Nutzung eines Handys.

Weiterlesen: Der Gewinner des Nachwuchspreises bei den GreenTec Awards steht fest

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Filme aus Staaten der Seidenstraße haben bei der Berlinale Seltenheitswert. Daher ist es um so erfreulicherer, dass ein Film aus dem zentralasiatischen Kirgisien im Rahmen der 67. Berlinale gezeigt worden ist. Er lief im „Offiziellen Programm/Panorama.“ Der Regisseur Aktan Arym Kubat hat auch die Hauptrolle in diesem Spielfilm übernommen. Dieser Filmemacher hatte bereits in seinem preisgekrönten Werk „Der Dieb des Lichts“ Regiearbeit und Hauptrolle inne. Der 90 Minuten lange Film ist eine Co-Produktion aus Kirgisien, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden. Aktan Arym Kubat stellt den Filmvorführer Centaur dar, der in einem Dorf zusammen mit seiner gehörlosen Frau (faszinierend dargestellt durch Zarema Asnalieva, die mit ihrer starken Mimik als Gehörlose sehr überzeugend wirkt) und dem 5 Jahre alten Jungen lebt.

Weiterlesen: Berlinale-Film CENTAUR

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Foto: Michael Gröschl

Der Neuköllner FDP-Politiker Florian Kluckert gehört dem Berliner Abgeordnetenhaus an. In seiner Fraktion ist der Liberale Sprecher für Kulturpolitik. Wir sprachen mit ihm über die Berlinale.

Berlin-City-Report: Herr Abgeordneter Kluckert, welchen Stellenwert hat für Sie die Berlinale?

Weiterlesen: Florian Kluckert, MdA: Berlinale-Festival einzigartig

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Fotos: Bozena Behrens

China mit seinen über einer Milliarde Einwohnern kennt China mit seinen über einer Milliarde Einwohnern kennt eine Bewegung, bei der rund jeder 5. Chinese sich auf die Reise macht. Dann kehren rund 200 Millionen Chinesen zu ihren Familien zurück, um das Neujahrsfest in China zu feiern. In diesem Jahr findet es am 28. Januar statt. Dann beginnt das Jahr des Feuer-Hahns. Aus diesem Anlass luden das Chinesische Kulturzentrum und die Senatskanzlei Berlin zu einer Neujahrsgala mit musikalischen und künstlerischen Darbietungen des Kunstensembles der Provinz Jiangsu und einem anschließenden kleinen Empfang ein. Der Festakt fand im Ehrwürdigen Roten Rathaus in Berlin am Alexanderplatz statt.

Weiterlesen: Chinesisches Neujahrsfest im Roten Rathaus

Filmpreis2017 Header

Foto: Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH

Die Awards Season geht höchst spannend weiter: 23 Medienboard-geförderte Filme sind in die Vorauswahl für eine Nominierung zum Deutschen Filmpreis 2017 gewählt worden! Herzlichen Glückwunsch den Filmemachern und Daumen drücken für den 16. März, wenn die endgültigen LOLA-Nominees bekannt gegeben werden!

Medienboard-Geschäftsführerin Kirsten Niehuus: "Golden Globes, Oscars, Berlinale - und jetzt 23 Filme in der Vorrunde zum Deutschen Filmpreis! Wir freuen uns sehr, dass die wunderbaren Filmemacher aus Berlin-Brandenburg überall im Nominierungsrennen ganz vorne mit dabei sind und schicken ein herzliches Toi toi toi für die nächsten Etappen!"

Diese Medienboard-geförderten Filme gehen ins Rennen:

Weiterlesen: 23 Medienboard-geförderte Filme in der LOLA-Vorauswahl

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Paolo Masaracchia, Direktor des Hotels MOA in der Stephanstraße 41 in 10559 Berlin-Moabit, kann auf gleich zwei ganz spektakuläre Veranstaltungen hinweisen. Am Montag, den 9. Januar 2017, tritt die Band „The Original TCB Band of Elvis“ auf. Diese Band  begleitete Elvis Presley von 1969  bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und prägte seinen unverwechselbaren 70er Jahre Sound, der ihn als den KING unsterblich machte. James Burton (Gitarre), Ronnie Tutt (Drums) und Glen D. Hardin (Piano, Keyboards) gehörten schon vor der Gründung zu den besten Musikern ihrer Zeit, die mit unzähligen Stars gespielt hatten.

Weiterlesen: Spektakuläres im Hotel MOA

AutorMazyek1

Aiman Mazyek und Martin Kienl (re.)

Der Vorsitzende des „Zentralrats der Muslime in Deutschland e. V.“ (ZMD), Aiman Mazyek, veröffentlichte 2016 sein erstes Buch. Es trägt den Titel: „Was machen Muslime an Weihnachten? Islamischer Glaube und Alltag in Deutschland“. Aiman Mazyek schrieb dieses Werk für Menschen, die mehr über das muslimische Leben in Deutschland erfahren möchten. Der Autor erklärt muslimische Traditionen, Riten, Bräuche und auch das muslimische Glaubensleben, beantwortet aber auch andere Fragen, etwa wie Muslime das Verhältnis von Staat und Glaubensgemeinschaft sehen. Am 15. Dezember 2016 stellte er sein Werk in der Botschaft Österreich in Berlin-Tiergarten vor. Seine Exzellenz, Herr Botschafter Dr. Nikolaus Marschik, betonte: „Dieser Abend ist ein besinnlicher, vorweihnachtlicher Abend.“ Es stünden „die Religionen und der Dialog im Vordergrund. Die Idee dazu kam von Herrn Mazyek.“

Weiterlesen: Buchvorstellung in der Österreichischen Botschaft

Sharberg

Fällt der Begriff Kammermusik, denkt man unwillkürlich an Wien oder Berlin. Vielleicht noch an Budapest, Prag und London, aber ganz bestimmt nicht an Zentralamerika. Das aus dieser Region auch erstklassige Kammermusiker ein europäisches Publikum begeistern können, bewiesen Anfang Dezember 2016 in Berlin vier Musiker aus El Salvador. Das Sharberg-Quartett trat am ehrwürdigen Berliner Gendarmenmarkt in der Vertretung des fernöstlichen Taipeh auf. Die Musiker kamen aus Spanien angereist, wo sie zuvor ein Konzert gegeben hatten. Der Berliner Auftritt beendete dann auch die Europareise der Musiker. Das Sharberg-Quartett besteht aus Gilberto Reyes (1. Geige), Guillermo Esquivel (2. Geige), Fernando Ceron (Viola) und Edwin Torres (Violine). Die vier ausgebildeten Musiker sind auf europäische Kammermusik spezialisiert. Kompositionen aus Mittel- und Südamerika stehen aber auch auf dem Programm.

Weiterlesen: Kammermusik aus El Salvador-Einziges Konzert in Deutschland

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Impressionen vom roten Teppich/Fotos: Behrens

Mit einer festlichen Gala zugunsten der Tiere feierte der Tierschutzverein für Berlin am 5. Dezember 2016 seinen 175. Geburtstag. Die Gäste erlebten einen spannenden Exkurs in die 175-jährige Geschichte eines der ältesten deutschen Tierschutzvereine. Außerdem gab es emotionale Tiergeschichten und einen spannenden Blick hinter die Kulissen von Europas größtem Tierheim.

Weiterlesen: Tierschutz-Gala im Friedrichstadt-Palast