Foto: Wolfgang Behrens
Vorankündigung
Die ITB Berlin 2016 findet vom 9. bis 13. März statt. Von Mittwoch bis Freitag ist die ITB Berlin nur für Fachbesucher geöffnet. Parallel zur Messe läuft der ITB Berlin Kongress bis Samstag, den 12. März 2016. Er ist weltweit der größte Fachkongress der Branche. Die ITB Berlin ist die führende Messe der internationalen Reiseindustrie. 2015 stellten 10.096 Aussteller aus 186 Ländern ihre Produkte und Dienstleistungen vor. Zur ITB kamen rund 175.000 Besucher, darunter 115.000 Fachbesucher.
Quelle und weitere Informationen:
Die weltgrößte Messe für Tourismus, die ITB, findet vom 9.-13. März statt. Die ersten drei Tage sind den Fachbesuchern vorbehalten, am Wochenende stehen die Charlottenburger Messehallen allen Besuchern offen. In Schweinfurt ist der Verlag Wiesenburg beheimatet. Sein Eigentümer ist Werner Schmid. Der Wiesenburg-Verlag hat zahlreiche Reiseführer in seiner so reichhaltigen Palette. Wir sprachen mit Werner Schmid über seinen aktuellen Reiseführer, der die Schönheiten Sri Lankas vorstellt.
Berlin-City-Report: Herr Schmid, kurz vor der ITB ist Ihnen und Ihrem Autor Rüdiger Neukäter ja wieder ein ganz großer Wurf gelungen. Wir haben das Werk über Sri Lanka in unserer Redaktion bereits gelesen und sind vollauf begeistert.
Werner Schmid: „Vielen Dank. So etwas hört man immer gern. Nach dem dreizehnten Aufenthalt in Sri Lanka gehört Rüdiger Neukäter längst zu den »Repeaters«, die der faszinierende Inselstaat unter der Südspitze Indiens nicht mehr loslässt. Da bleibt es nicht aus, dass Einheimische zu Freunden und Orte vertraut werden. Sri Lanka, die »Perle im Indischen Ozean« ist ein Paradies voller Naturschönheiten und Sehenswürdigkeiten, doch zugleich auch ein Land voller Probleme und Konflikte. Der Autor begegnet Land und Leuten mit offenen Augen, neugierig, kritisch und subjektiv. Er berichtet von einzigartigen Landschaften, herausragenden Kulturdenkmälern, seltsamen Göttern und Ritualen und er bringt dem Leser die Menschen dieses Landes, die geprägt sind von einer eigenartigen Mischung aus Buddhismus, Animismus und hinduistischem Götterglauben, näher.
Foto: Bozena Behrens
Exotische Klänge, Tänze und Rhythmen beim „Großen Finale“ der weltgrößten Reisemesse im Palais am Funkturm
Stimmungsvoller Ausklang der 50. ITB Berlin: Besucher, Aussteller und Gäste feiern gemeinsam das „Große Finale“ der weltweit führenden Messe der Reiseindustrie. Musiker, Sänger und Tänzer zeitgenössischer und traditioneller Künste aus aller Welt präsentieren eine fulminante Show, organisiert von der ITB Berlin in Zusammenarbeit mit der weltweit tätigen Kulturorganisation International Delphic Council. Monika Eckert, preisgekrönte Event- und Fernsehmoderatorin, führt die Gäste durch das Programm.
City Cube Berlin /Foto: Wolfgang Behrens
Berlin ist weltweit eine gefragte Kongressmetropole: Rund 11,4 Millionen Teilnehmer kamen im vergangenen Jahr zu Tagungen, Kongressen und Incentives in die deutsche Hauptstadt. Das entspricht einem Zuwachs von vier Prozent. Die Zahl der Veranstaltungen wuchs im gleichen Zeitraum um drei Prozent auf etwa 135.000. Das sind die Ergebnisse der aktuellen Kongress-Statistik des Berlin Convention Office von visitBerlin.
„Der Kongress-Standort Berlin belegt eine Top-Platzierung in der Weltrangliste“, sagt Burkhard Kieker, Geschäftsführer von visitBerlin. „Mit neuen Marketingaktivitäten und Ideen wollen wir diesen Erfolg in den nächsten Jahren weiter ausbauen.“
Seit 2012 bestehende Verbindung über Johannesburg wird ab 27. März direkt angeflogen
Frankfurt/Doha (04. Februar 2016) – Zum 27. März 2016 führt Qatar Airways eine Direktverbindung zwischen Doha und Maputo, Mosambik ein. Diese ersetzt die derzeit bestehende Verbindung über die Südafrikanische Großstadt Johannesburg. Auf den drei wöchentlichen Direktflügen kommt ein B787 Dreamliner zum Einsatz.
Die Direktverbindungen zwischen Doha und dem Maputo International Airport in Mosambiks Hauptstadt ermöglichen Passagieren aus Europa, Amerika, dem Nahen Osten und dem Asien-Pazifikraum ein nahtloses Reiseerlebnis und Zeiteinsparungen von etwa fünf Stunden im Vergleich zu den bisherigen Verbindungen.
Foto: Bozena Behrens
Kioske gibt es in ganz Deutschland. Im Ruhrgebiet dagegen sind sie Kult. Man nennt sie hier Trinkhalle, Seltersbude oder nennt gefühlvoll den Namen des Betreibers. Im Ruhrgebiet geht man dann zu Onkel Jupp oder Tante Ilse. Der Name wird selbst dann noch verwendet, wenn der einstige Gründer des Kiosk schon lange nicht mehr unter den Lebenden weilt. Im Ruhrgebiet gibt es rund 15.000 Trinkhallen. Am frühen Morgen kann man dort frische Brötchen kaufen, viele Betreiber bieten mittags ein täglich wechselndes Stammessen an, am Nachmittag wird Kuchen verkauft und am Abend, oft bis Mitternacht, geht alles über den kleinen Ladentisch, was man im Haushalt gerade braucht aber vergessen hat, im Supermarkt zu besorgen.
Noch bis Mitte 1980 gab der Steinkohlenbergbau in der EU vielen Millionen Menschen Arbeit. Nicht nur die Bergarbeiter lebten von der Kohle, das der Volksmund „Schwarzes Gold“ nannte. Binnenschiffer, Lastwagenfahrer und so manche kleine Zechen- undHafenbahn lebten von den Transporterlösen der Steinkohle. Kohlenhändler bestritten ihren Lebensunterhalt durch den Verkauf von Kohle und Koks. Ofenbauer und Schornsteinfeger sorgten dafür, das die Steinkohle gefahrlos im Herd lodern konnte. Als dann Gas- und Ölheizungen sowie elektrische Wärmespeicher ihren Siegeszug antraten, sank der Absatz der Steinkohle dramatisch. Der Kohleofen mit dem täglichen Holz anzünden und dem Entnehmen der Kohlenasche im Laufe des Tages sowie dem Transport der Kohle vom Keller in die heimische Stube erschien vielen Zeitgenossen als zu mühselig und zu schmutzig. Das Drehen an dem Regler der Gasheizung war bequemer, auch wenn es etwas teurer war als das Heizen mit dem Ofen. Hatten einst die EU-Länder Irland, Belgien, Frankreich, Großbritannien und Deutschland Steinkohlenbergbaubetriebe aufzuweisen, blieben seit Ende des vorigen Jahrtausends nur noch England und Deutschland übrig. Mitte Dezember 2015 ging die Tradition der Kohlenförderung in Großbritannien zu Ende.
Martin Lambert (CDU), Reinickendorfer Baustadtrat
Am 23. November 2015 begrüße der Reinickendorfer Baustadtrat Martin Lambert (CDU) Bürger und Journalisten sowie Vertreter von Behörden und der beteiligten Handwerkerfirmen am Borsigdamm direkt am Tegeler See. Den dortigen Schmuckbogen haben Handwerker im Zeitraum von Juli bis Oktober 2015 aufwendig restauriert. Die Kosten für die Restaurierung wurden aus Mitteln des Senatsprogramms „Umgestaltung für Stadtplätze“ finanziert und beliefen sich auf fast 80.000 Euro. Zahlreiche Ämter wie z. B. das Landesdenkmalamt, die Senatsverwaltung für Bauen und Wohnen sowie das Bezirksamt Reinickendorf waren an diesem Vorhaben beteiligt. 1956 erblickte dieser Bogen dort erstmals das Licht der Welt. Der Berliner Illustrator, Kunstmaler und Graphiker Gerhard Schultze-Seehof (1919-1976) setze Mosaiksteine an diesem Bogen ein.
Werner Schmid/ Foto:Wisenburg-Verlag
Es gibt ja diesen Witz: Sagt die Frau des Verlegers zu ihrer besten Freundin: „Mein Man hat gestern vier Bücher verlegt.“ Die Freundin antwortet: „Hoffentlich findet er sie bald wieder.“ Ein Verleger verlegt Bücher, das ist logisch. Bei Verleger Werner Schmid sieht es jetzt etwas anders aus. Man könnte auch sagen: „Mit 66 Jahren fängt das Schriftstellerleben an.“ Der 1949 geborene Franke gründete 1993 in Schweinfurt den Wiesenburg-Verlag. Bis heute ist Werner Schmid der alleinige Eigentümer des Verlagshauses.
Fotos: Bozena Behrens
In der Botschaft Russlands fand am 9. November 2015 eine Präsentation der touristischen Möglichkeiten Russlands statt. Vertreter der Reisebranche und Medienvertreter wurden zu Beginn der Tagung von dem Russischen Botschafter Wladimir Michajlowitsch Grinin begrüßt. Aus traurigem Anlass fand die Veranstaltung mit einer Schweigeminute statt. Über der Sinai-Halbinsel kamen bei einem Flugzeugabsturz einer russischen Passiermaschine 224 Menschen ums Leben. Die genauen Umstände des Unglücks werden noch geklärt.
Fotos: Wolfgang Behrens
Russland kann neun Zeitzonen anbieten und hat eine West-Ost-Ausdehnung von 10.000 Kilometern. Die Modernisierung der Infrastruktur schreitet rasant voran. Hintergrund ist die Fußball-WM in 2018, wo Russland der Gastgeber ist. Schließlich will das Land den internationalen Gästen darstellen, man hat viel, viel mehr zu bieten als Gas- und Ölexporte und Kaviar sowie Wodka! Russland hat mittlerweile in Berlin ein spezielles Büro eröffnet, wo sich ausschließlich Medienvertreter die neuesten Informationen aus dem Bereich Tourismus schnell aus erster Hand einholen können. VisitRussia lud am 28. Oktober zu einer RoadShow die Berliner Journalisten ein. 24 russische Aussteller stellten sich und ihre Dienstleistungen vor.